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AC, Studie der Buckingham University Business School [0]

Montag 28. Mai 2007, 06:00 Uhr
Der AC als Studienobjekt

Studie belegt: AC zählt zu den Top-Sportevents der Welt.

Laut einer Studie der Buckingham University Business School, die Prof. Tom Cannon, ein führender Experte in Sport- und Unternehmensfinanzierung, gemeinsam mit dem Allianz Wirtschaftsbericht erstellt hat, ist der AC nach den Olympischen Spielen und der Fußballweltmeisterschaft die drittgrößte Sportwettkampfveranstaltung der Welt, vergleichbar mit der Formel 1. Berücksichtigt wurden in dem Bericht folgende Faktoren: Infrastrukturinvestitionen, Interessensgemeinschaften, internationale Besucher, Regattaorganisatoren, Medien, Sponsoren und Unternehmen, Konstruktion, Marinesektor, Unterbringung, Gastfreundschaft, Einzelhandel, Unterhaltung, Transport und Logistik.
Des Professors Conclusio: Der AC hat sich von einer elitären Nischenveranstaltung zu einer der wichtigsten Events im internationalen Sportkalender entwickelt.
Ein paar Zahlen gefällig? Über vier Jahre gerechnet betrugen die Aufstellungskosten jedes der 12 Teams im Durchschnitt 100 Millionen Dollar, die Gesamtinvestition liegt über 1 Milliarde Dollar – mehr hat es noch nie bei einem Sport-Event gegeben.
Falls Alinghi den 32. America’s Cup gewinnen und Dubai zum Austragungsort küren würde, beliefen sich die wirtschaftliche Auswirkung für Dubai auf 10 Milliarden Dollar. Geht der Cup nach Auckland kann man mit 1,75 Milliarden Dollar rechnen, Genua schätzt Prof. Cannon auf 3,75 Milliarden Dollar. Wär uns trotzdem lieber als Dubai …

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