Silba Ost Hafen

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Silba Ost Hafen

Ungelesener Beitragvon happysailing. » 13. Juni 2012, 15:43

Hallo
Kann mir wer sagen ob es im Osthafen von Silba es schon mit einer 44er zum Problem wird dort an der Pier wegen der Wassertiefe und engem Raum festzumachen?
Gigt es herum bessere Alternativen von Cres-Südspitze kommend? Wasserbunkern und Strom wäre gut.
LG Andi

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Re: Silba Ost Hafen

Ungelesener Beitragvon mariber. » 14. Juni 2012, 07:45

Hast du sicher - Alternative gegenüber in Olib
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Re: Silba Ost Hafen

Ungelesener Beitragvon herbert. » 14. Juni 2012, 08:11

Am Wellenbrecher mit dem Bug anlegen !

Achtung:
vor 3 Wochen gab es keinen Strom und kein Wasser, der Marinero wollte aber trotzdem volle Gebühr verlangen.
Gruß
Herbert

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Re: Silba Ost Hafen

Ungelesener Beitragvon mariber. » 14. Juni 2012, 11:56

In Olib alles o.k. - war vor 3 Wochen dort.

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Re: Silba Ost Hafen

Ungelesener Beitragvon happysailing. » 14. Juni 2012, 14:09

In Olib auf der Außenmole? ich weiß nicht.
Und gibt es da wirklich Wasser und Strom, auf so manchen Fotos kann ich da nichts erkennen.
Wie sieht es weiter unten in Zapuntel auf Molat aus?
Vielen Dank im vorraus.
Andi

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Re: Silba Ost Hafen

Ungelesener Beitragvon herbie » 15. Juni 2012, 07:39

In Silba Ost auf Aussenmole würde ich mich nicht legen sehr windempfindlich.(Bora) Im inneren für eine 44er meiner Meinung nach zu seicht und meißtens voll belegt. In Olib ist mehr Platz an der großen Mole und es gibt Wasser und Strom.
herbie

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Re: Silba Ost Hafen

Ungelesener Beitragvon lex1610 » 16. Juni 2012, 19:11

sorry, aber welche "aussenmole" in silba? es gibt nur die möglichkeit im hafeninneren anzulegen. im sommer IMMER voll.

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Re: Silba Ost Hafen

Ungelesener Beitragvon Miramare. » 18. Juni 2012, 10:01

Für eine 44 ist es im Hafen Silba meiner Meinung nach zu eng und zu flach!
Olib hat an der Innenseite der Außenmole Strom und Wasser, allerdings hatten wir letztes Jahr extrem gerningen Wasserdruck. Das Füllen hat ewig gedauert. In Molat kann man Wasser kaufen, aber nur 100 ltr. pro Boot (zumindest war das vor ein paar Jahren so, als wir dort lagen).

Grüße
Miramare

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Re: Silba Ost Hafen

Ungelesener Beitragvon herbert. » 18. Juni 2012, 18:50

Für eine 44 ist es im Hafen Silba meiner Meinung nach zu eng und zu flach!

Silba:
Am Wellenbrecher sind mindestens 3 Plätze auch für eine 44er
Am Molenkopf kannst selbst mit einer 54er anlegen.
Eines stimmt schon, bei Bora würde ich nicht rein fahren denn Platz ist nicht wirklich viel wenn die Seite vis a vis des Wellenbrecher INNENSEITE auch mit größeren schiffen belegt ist.
Gruß
Herbert

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Re: Silba Ost Hafen

Ungelesener Beitragvon Miramare. » 19. Juni 2012, 11:37

Problematisch für größere Schiffe finde ich vor allem die flach laufenden Moorings. Wenn der Hafen recht voll ist, ist es schon wegen dieser Moorings sehr schwer zu manövrieren.

Grüße
Miramare

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Re: Silba Ost Hafen

Ungelesener Beitragvon Andrea-3 » 19. Juni 2012, 12:54

Mit 44 Fuss bekommst Du auf Silba sehr schnell Probleme. Ist die Marina auf beiden Seiten belegt, dann ist es beinahe unmöglich anzulegen, ohne dass einer eine Muring mit der Schraube einfängt. Wenn Du rein fährst, dann gleich vor der EInfahrt drehen und rückwärts rein. Legst Du östlich hinter der Mauer rückwärts an und es kommt Bora, dann besteht das Risiko mit dem Ruder das unterhalb der Mole beschädigt wird wegen einen Mauervorsprung. Bist Du zu weit links, dann sitzt Du bei Welle mit dem Kiel auf. Legst Du gegenüber der Mole an, dann bekommst Du volle Dröhnung, Welle min. 1 m backbord von vorne und ich habe bereits dort mehrmals erlebt, dass bei größeren Yachten die Muring nicht gehalten haben. Ansonsten würde ich Grundsätzlich Olib bevorzugen. Nur wenn Ihr 100% sicher seit dass keine Bora auch keine leichte Bora und die Marina ist weitgehend leer, dann ja. Ansonsten hat Silba kaum etwas anzubieten. Das Bier in der Marina ist schon gewöhnungsbedürftig, der Wirt ist sehr gesprächig und wenn er mal ein Menü anbietet dann ist das sehr zu empfehlen. Die weiteren Lokale kann einer vergessen.
Besser ist aber, ihr geht nach Ist, da sind auch Strom und Wasseranschlüsse. Bei Bora können aber Fallböen auftreten, bei starken Jugo entsteht etwas Schwell, aber mit 44 Fuss kein Problem.
mfg

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Re: Silba Ost Hafen

Ungelesener Beitragvon happysailing. » 24. Juni 2012, 06:35

:D Hallo
War diese Woche dort.
Leider kein Wasser, der Hafenkapitän sagte die ist schon lange kaputt.
Bin mit dem Bug vorraus an der innenseite der Außenmole gelegen, teilweise auch kaputte Moorings so daß wir uns verholen mussten. Ohne Bugstrahlruder wird es aber dann beim Ablegen eng wenn auch noch am inneren Molenkopf längere Boote liegen. (MOORINGS EXTREM FLACH)
Der Ort an sich ist nett, Essen waren wir in der zweiten Konoba gleich nach dem Hafen, SEHR EMPFEHLENSWERT.
LG Andi


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Erstens hatte der Neunjährige dem Dreizehnjährigen soeben um ein Haar das rechte Ohr geschnetzelt, weil er dem Drang nicht widerstehen konnte, an einem bestimmten Schnürl zu ziehen. Das Schnürl hatte ganz besonders verlockend gewirkt, weil davon nur ein Plastikdreieck sichtbar war. Das Dreieck befand sich am Außenbordmotor, der wiederum war am Heckkorb der Yacht befestigt. Die Schraube zeigte Richtung Badeplattform – genau in Ohrhöhe des Dreizehnjährigen. Normalerweise muss man an diesem verfluchten Schnürl achtzehn bis unendlich Mal ziehen, um den Motor in Gang zu bringen, diesmal röhrte er beim ersten Mal auf wie einst die Zündapp vor der Disco. Zweitens waren die sechs Mütter und sechs Väter der insgesamt dreizehn Kinder not amused, als drei halbstarke Splittergruppen das unüberlegte Kommando „Dingi wassern!“ innerhalb von Sekundenbruchteilen umsetzten. Die lateralen Opfer: eine Sonnenbrille, vier Bikini-Oberteile, ein Maulkorb, ein Handy-Kopfhörer, ein Hawaii-Muster-Badetuch, eine Taucherbrille, sieben Wäschekluppen, eine Rosamunde Pilcher (Paperback) und eine Donna Leon (Hardcover). Da zwei der drei Dingis natürlich mit den Sitzbänken nach unten auf die Wasseroberfläche klatschten, war auch das Unterfangen „Damenkränzchen bei Prosecco im Strandcafé“ vorerst auf Eis gelegt. Drittens haben Benzinhähne generell die Eigenschaft zugedreht zu sein, obwohl sie „ganz sicher, Papa!“ mehrfach geöffnet wurden, wodurch viertens der Motor nach hundert Metern genau in der Mitte der Bucht abstirbt, fünftens der Ruf „Mamaaaaa, wir haben die Paddel vergessen“ zu einer – sechstens – nicht geplanten Schwimmeinheit führt. Deshalb waren sich siebentens schon am ersten Abend alle Erwachsenen einig: Ein Dingi-Führerschein muss her! Wir opferten den folgenden Vormittag, um die Kinder in die Geheimnisse von Schlauchboot und Außenborder einzuweihen. Die Instruktionseinheit begann damit, dass Vater Nr. 1 beim schulmäßigen Runterheben des Außenborders auf einem Sonnencreme-Fleck ausrutschte und sich dabei das Schienbein blutig schlug. Sein heldenhafter Einsatz, mit dem er verhinderte, dass der Motor als Zweitanker versenkt wurde, erntete nicht etwa die hoch verdienten Huldigungen sondern schallendes Gelächter. Sogar Bordhund Rosi stimmte mit vergnügtem Bellen ein. Ohne Maulkorb. Gleichzeitig jagte Vater Nr. 2 auf Yacht Nr. 2 mit einer besonders praktischen Patronen-Pumpe zu viel Pressluft in sein Dingi, wodurch das zweite Ventil mit einem weit hörbaren „Flumppp“ in hohem Bogen über die Reling schoss und sich die Gummiwurst eine gute Minute lang originell furzend entlud. Reaktion – siehe oben. Vater Nr. 3 auf Yacht Nr. 3 war ohne Zwischenfall bereits bei der Lektion „Rudern“ angelangt, als einer der Riemen in zwei Teile zerfiel. Laut Echolot verweilte das Ruderblatt auf 8,7 Metern Wassertiefe. Der Rest des Vormittages wurde mit unkontrollierten Tauchgängen im trüben, weil völlig aufgewühlten Wasser verplempert. In diesen Stunden verpassten wir übrigens den besten Segelwind der gesamten vierzehn Törn-Tage. Die triumphale Ausbeute der Tiefseetaucher: Zwei Sonnenbrillen, keine davon die von uns vermisste, Rosis Maulkorb, ein albanischer Rasierapparat, eine Kluppe, ein muschelbewachsenes, sich noch in der Plastikhülle befindliches Perry-Rhodan-Heft, Jahrgang 1988, und … tatsächlich, das versenkte Ruderblatt. Bevor Sie wieder fragen: Ja, ich glaube noch immer an das Wunder Familientörn.









 

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