Spitzauer nimmt an den Slowenischen Matchrace-Meisterschaften teil [0]
Matchrace heißt der Slogan für das laufende Jahr und den Anfang macht der Star-Olympiateilnehmer von Peking mit den Slowenischen Matchrace-Meisterschaften vor Izola. “Es ist eine gänzlich andere Art des Segelns, so unmittelbar und für Zuschauer wie Sportler einfach nachvollziehbar. Dazu haben wir 2010 eine Heim-EM in Hard am Bodensee, die ist das erklärte Ziel”, so Spitzauer.
Der Auftakt in Izola gelang durchaus erfreulich, bei den sechs Vorrundenrennen des ersten Tages kreuzten Hans Spitzauer und sein CHAMPIONSHIPS-Sailing Team vier Mal als Erste die Ziellinie. Damit liegen die Österreicher auf Platz vier, punktegleich mit den Drittplatzierten, und sind auf dem Weg ins Semifinale. “Gegen Jure Orel, Lokalmatador und Nummer 19 der Weltrangliste, kam die Niederlage nicht überraschend. Es waren die Handlingfehler, die bei einer neuen Mannschaft auf der Tagesordnung stehen. Matchrace segeln ist Stress pur, es siegt, wer die wenigsten Fehler macht und einen halbwegs kühlen Kopf bewahrt”, erklärt Hans Spitzauer. Im innerösterreichischen Duell gegen Christian Binder und seine Crew hatte das Spitzauer-Team die Nase vorn. “Wir freuen uns über jedes Race, wollen morgen unbedingt das Halbfinale erreichen”, so der Steuermann des CHAMPIONSHIPS Sailing Teams. Der Matchrace-Weltcup wird morgen mit drei weiteren Vorrundenrennen fortgesetzt, Semifinale und Finale werden im Best-of-Three-Modus im KO-System gesegelt.
Dem Starboot will der fünfache Olympiateilnehmer dennoch nicht ganz abschwören, er bevorzugt eine Kombination aus beiden Welten. Neben fünf Matchrace-Weltcupveranstaltungen wird Spitzauer auch bei Klassiker wie dem Bacardi Cup in Miami Anfang März oder der Kieler Woche antreten.















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