D-One [0]
- Das D-One, hier von Laser-Crack Martin Lehner getestet
- Hier ohne Lehner, dafür mit noch mehr Speed
Der ehemalige Olympiasilbermedaillengewinner im Finn und jetzige Werftchef Luca Devoti hat nach zweijähriger Entwicklungszeit ein Boot designt, das nach eigener Aussage das Beste aus Finn, Laser und aktueller Skifftechnologie vereint – das D-One, das über einen Kohlefaser-Sandwichrumpf mit verstellbaren Flügeln zum Ausreiten verfügt. Die Idee dahinter: Die Verstellbarkeit der Flügel beziehungsweise das Befestigen von Korrekturgewichten im Boot soll bei unterschiedlichem Körpergewicht und Windbedingungen für Chancengleichheit sorgen.
Bei ersten Testschlägen am Attersee machte das Boot einen gelungenen Eindruck, wirkte durchdacht und ausgereift. Das 11 Quadratmeter große Großsegel ließ sich gut trimmen und sorgte an der Kreuz schon bei Leichtwind für ordentlich Druck. Raumschots ging mit dem 15 Quadratmeter großen Gennaker die Post ab, wobei Setzen und Bergen via Einleinensystem gut funktionierte.
Die Beschlagsrüstung ist von guter Qualität, der teilbare, elliptische Mast besteht aus Kohlefaser, ebenso die restlichen Spieren.
Das erfreuliche zum Schluss. Die D-One kostet segelfertig inklusive Slipwagen und Steuer wohlfeile 12.594 Euro. Ein Testboot befindet sich derzeit am Attersee und kann nach Terminvereinbarung probegesegelt werden.
Info unter www.yachtworks.at, Tel.: 0664/83 96 111

















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