Genugtuung für Bouwe Bekking [0]
- An der Startlinie zum In-Port-Race vor Rio de Janeiro
- Ehrengast auf Ericsson 4, Prinzessin Victoria von Schweden, und Skipper Torben Grael aus Brasilien
Zuerst gab es mangels Wind in der Guanabara Bay vor Rio de Janiro eine zweistündige Verschiebung, dann in der einzigen Wettfahrt des Tages einen überlegenen Sieg von Telefónica Blue bei einer Brise von sieben bis zehn Knoten aus Süd. An der ersten Tonne noch im Mittelfeld gelegen, entschied sich Skipper Bouwe Bekking auf dem Vorwindkurs für die linke Seite und lag damit goldrichtig. Dank eines gewaltigen Böenstrichs übernahm Telefónica Blue die Führung und gab sie in Folge nicht mehr ab. Balsam auf den Wunden der Crew, die in der fünften Etappe einen Bruch des Vorstags hinnehmen hatten müssen und flügellahm Letzte geworden waren.
Die restlichen Podestplätze gingen an PUMA und Delta Lloyd, auf Rang vier landete Ericsson 4, wo Skipper Torben Grael die schwedische Prinzessin Victoria spazieren führen durfte. Das Gesamtresultat hat sich durch das In-Port-Race nicht geändert, Ericsson 4 liegt mit einem Vorsprung von 9,5 Punkte weiterhin vor PUMA in Führung. Weiter geht es am Samstag, den 11. April, auf die Teilnehmer wartet Etappe Nummer sechs, die über 4.500 Meilen von Rio nach Boston führt.
www.volvooceanrace.org

















Kommentare