Entwicklungen beim ÖSV-Prüfungswesen

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Sealady
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Ungelesener Beitragvon Sealady » 23. Dezember 2007, 22:00

aktiv hat geschrieben: U.a. wird ein Antrag auf Änderung der Statuten gestellt, in dem die Qualifikation der zuständigen Referenten und die Qualifikation und die ausgewogene Zusammensetzung der zukünftigen Mitglieder in den Fachausschüssen vorgegeben wird.


Das hört sich grundsätzlich gut an. Frage dazu :? Was soll da unter Qualifikation verstanden werden? Ein BFA FB4 zusammen mit einem LRC etwa kann´s ja wohl nicht sein? Das ist schon nett, wäre aber im internationalen Vergleich immer noch dünn. Was schwebt euch da also vor?

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Ungelesener Beitragvon forumneuling » 23. Dezember 2007, 22:24

Bitte mir nichts unterstellen, ich habe geschrieben :
Ich glaube fest daran, dass diese Leute keine "Ahnungslosen" sind.

Was mich stört ist die mangelnde Transparenz.

aktiv hat geschrieben:Das alles tun diese "namenlosen Ahnungslosen" für alle Segler,

Was mich weiters stört, ich möchte nicht von Leuten vertreten werden die ich nicht einmal kenne.

aktiv hat geschrieben:denn ein neuer Referent bestimmt die Mitglieder "seines" Fachausschusses wieder neu.

Ich hoffe doch, dass bei Deiner geplanten Statutenänderung vorgesehen ist, dass nicht nur ein Referent, sondern ein erweitertes Gremium bei der Auswahl mitwirken darf.

aktiv hat geschrieben:Das alles und noch ein wenig mehr, steht gleich oder ähnlich in den Anträgen zur GV 2008 des ÖSV, der(die) hoffentlich von vielen Vereinen bis 31.12.2007 beim ÖSV eingebracht werden und bei der GV durch ihre Stimmen unterstützt werden.


Ein Antrag auf Statutenänderung muß bis 31.12. beim Verband eingebracht werden, von nur einen Verein, es müssen nicht mehrere sein. Für die Durchsetzung allerdings benötigt man nicht nur mehrere sonder viele Vereine. Dazu wäre es aber höchste Zeit die geplanten Veränderungen bekanntzugeben womit wir wieder bei der oben zitierten Transparenz sind.

lg.

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Ungelesener Beitragvon aktiv » 23. Dezember 2007, 23:09

forumneuling hat geschrieben:
Was mich stört ist die mangelnde Transparenz.

Ein Antrag auf Statutenänderung muß bis 31.12. beim Verband eingebracht werden, von nur einen Verein, es müssen nicht mehrere sein. Für die Durchsetzung allerdings benötigt man nicht nur mehrere sonder viele Vereine. Dazu wäre es aber höchste Zeit die geplanten Veränderungen bekanntzugeben womit wir wieder bei der oben zitierten Transparenz sind.

lg.


Wenn mehrere Vereine diese Anträge einbringen, erzeugt das natürlich mehr Druck. Wir dürfen nicht vergessen, dass ja vorallem auch ein Personalproblem zu lösen ist und das kann man nach der derzeitigen Lage nicht durch eine Abwahl auf der GV lösen. Der ÖSV wird schlauerweise vielleicht von sich aus personelle Konsequenzen ziehen.

Die meisten ÖSV Klubs haben diese Anträge bereits mit der Bitte um Unterstützung erhalten. Wer die Texte noch haben möchte, bitte mit Nachricht bei mir melden. Was ist da nicht transparent, forumneuling?

Die Namen der handelnden Personen werden mit Fortdauer der Entwicklung dieser Geschichte immer transparenter. Aber sonst läuft ja auch alles in diesem Forum unter der Decke ab. Sind die Schreiber mit ihrem Nickname deshalb unehrlich oder nicht ernst zu nehmen? Wenn ja, warum schreiben wir uns Alle dann mit soviel Leidenschaft für unseren Segelsport?
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Ungelesener Beitragvon forumneuling » 24. Dezember 2007, 09:08

aktiv hat geschrieben:Die Namen der handelnden Personen werden mit Fortdauer der Entwicklung dieser Geschichte immer transparenter.


Naja, wärs glaubt, trotzdem

ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute im neuen Jahr.

lg.

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Ungelesener Beitragvon MasterOcean » 24. Dezember 2007, 09:51

forumneuling hat geschrieben:Naja, wärs glaubt, trotzdem

ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute im neuen Jahr.

lg.


Ein gutes Weihnachtsfest auch dir! Was hier anscheinend im Hintergrund angeleiert wird, wird nicht klappen. Aus einem sehr einfachen Grund: Soweit jetzt schon Akteure namentlich bekannt sind, kann ihnen schon guter Wille und Ehrlichkeit zugeschrieben werden. Auch Fachkompetenz, zumindest für österreichische Verhältnisse. Es dürften aber nicht gerade charismatische Führungspersönlichkeiten mit Managerqualitäten sein. Leider. Es fehlt an Kraft und Saft.

Es wird ausgehen wie beim Hornberger Schießen, ergebnislos. Aber vielleicht kann das "namenlose" Grüppchen wenigstens verhindern, dass eine echte Null das Prüfungsreferat übernimmt? Wobei, wenn ich mir anschaue, was sich derzeit für eine Diskussion um die Qualifikation des MSVÖ-Prüfungsrerenten (hat er nun selbst einen FB4-Schein oder nicht? wahrscheinlich doch nicht?) abspielt, scheint es eh schon egal zu sein, wer so ein Referat leitet und was für fachliche Figuren in Ausschüssen sitzen. Schade noch mal.

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Gerechtigkeit für ÖSV und MSVÖ

Ungelesener Beitragvon Shipmaster » 24. Dezember 2007, 11:16

Es ist Weihnachten und daher ein Grund mehr, mit den seit Wochen der Kritik ausgesetzten Verbänden ÖSV und MSVÖ fair umzugehen. :wink:

Was teils auch in diesem Forum von den Verbänden verlangt wird, sie können es nicht können. Das ist nämlich der entscheidende Punkt. ÖSV und MSVÖ haben nur einen sehr kleinen Markt und sind daher selbst klein. Damit fehlen folglich sowohl Geld als auch gutes Fachpersonal.

Laut eigener Angabe hat der ÖSV rund 20.000 Mitglieder, dem MSVÖ werden etwa 4000 zugerechnet. Der Vergleich mit dem Ausland, wo schon größere Teilverbände so viele Mitglieder haben, macht den Größenunterschied klar. :shock: So gibt zum Beispiel die englische Royal Yachting Association (RYA) pro Jahr an die 155.000 Lizenzen für Wassersportler aus. Darunter die weltweit sehr begehrten Yachtmaster-Lizenzen. In Deutschland sind es um die 80.000 Führerscheine aller Art und 4,8 Millionen Leute betreiben dort Wassersport.

Natürlich ist in diesen Ländern der Wassersport ein Wirtschaftsfaktor, die Engländer sprechen sogar von einer Yachting Industry. Und natürlich ist es bei diesen Dimensionen auch möglich, das Ausbildungs- und Führerscheinwesen sehr professionell zu organisieren. Beispiel Deutschland: In den Lenkungsausschüssen für die amtlichen Sportbootführerscheine sitzen neben den Wassersportverbänden DSV und DMYV auch jede Menge Berufsnautiker und Seefahrtjuristen. Mit solch einer personellen Perfomance ist es natürlich leichter und wahrscheinlicher, gute Systeme zu entwickeln und nachhaltig zu betreiben.

Das alles fehlt in Österreich, leider. :cry: Ein wirtschaftlich attraktiver Markt und die Seefahrt-Profis. Wir haben hierzulande eben nur ein paar rührige Vereinsfunktionäre mit mehr oder weniger eigener Seefahrterfahrung :wink: und als persönliche Qualifikation im besten Fall einem Verbandsführerschein für Fahrtbereich 4, der wenigstens staatlich anerkannt ist. Mit diesen Voraussetzungen wird es nie möglich sein, ein System zu schaffen, dass mit dem englischen RYA/MCA- oder dem deutschen Modell auf einer Stufe steht. Das muss allen Beteiligten klar sein.

Der beste Wille, und der darf jetzt einmal unterstellt werden, genügt nicht, wenn Geld und Fachleute fehlen. Die österreichischen Befähigungsausweise werden im internationalen Ranking auch nie dort landen, wo etwa RYA Yachtmaster, MCA Master, USCG Master, Sporthochseeschiffer u.a.m. stehen. Der Schweizer B-Schein ist ja auch nicht ein international begehrtes Papier. :-P Akzeptieren wird das und leben wir trotzdem glücklich weiter damit. Wir waren ja bisher schon mehr als 30 Jahre glücklich mit dem österreichischen System, bleiben wir es also weiter.

Und wenn man sich erst einmal damit abgefunden hat, dass hierzulande kein High-Level-System zu schaffen ist, dann werden die Diskussionen darüber auch wieder abflauen. Ein Lösungsansatz :idea:

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Danke, MasterOcean

Ungelesener Beitragvon aktiv » 24. Dezember 2007, 11:26

Danke MasterOcean, danke für deinen Beitrag. Es macht richtig Freude zu sehen das es Leute gibt, die so positiv in die Zukunft sehen und es verstehen andere zu motivieren!

Man hat den Eindruck, viele Schreiber wissen gar nicht was sie wollen: die über-drüber Fachleute auf allen Positionen. Als Referent und Präsidiumsmitglied, sowie als Mitglieder der Fachausschüsse. Aber wie ist das auch bei einer Prüfung zum FB 2/3 oder 4? Es wird als Skipper nicht der Beste beim Ankern, Segeln, Anlegen, Navigation, oder was auch immer gesucht, sondern der ideale Schiffsführer ist derjenige, der die Mannschaft führt, den Überblick behält und das Schiff und seine Besatzung wieder sicher in den Hafen bringt. Die Fachleute sitzen an ihren Positionen und arbeiten im Team mit.

Ich persönlich glaube mit einem durchschlagskräftigen, ehrlichen Manager und einem Team von Spezialisten wären wir gut bedient.

Schöne Festtage!
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Re: Danke, MasterOcean

Ungelesener Beitragvon MasterOcean » 24. Dezember 2007, 11:40

aktiv hat geschrieben:Man hat den Eindruck, viele Schreiber wissen gar nicht was sie wollen: die über-drüber Fachleute auf allen Positionen. Als Referent und Präsidiumsmitglied, sowie als Mitglieder der Fachausschüsse.


Also, wenn ich dich richtig verstanden habe, dann soll bei der ÖSV GV ein Antrag eingebracht werden, wonach der Prüfungsreferent die höchstmögliche Qualifikation haben sollte. Was auch immer damit gemeint sein mag. War doch von dir, oder? Und damit sind wir auf doch auf einer gemeinsamen Linie. Oder sehe ich das falsch?

Was ich bezweifle, ist, ob es jemanden gibt, der die gewünschte Qualifikation hat und der sich unter diesen Rahmenbedingungen das antut. Viele Leute fallen mir nicht ein. Wenn ich ebenfalls richtig informiert bin, dann will z.B. einer, der sicher eine breite Zustimmung hätte, schon aus Altersgründen nicht. Und Harald Jäger "relaunched" aus der Kiste zu holen, bringt ja wohl auch nichts. Dass er nämlich mit einer Krisensituation nicht umgehen kann, sich nicht durchsetzen kann, kein Lobbying betreiben kann, hat er ja allen vor Augen geführt. So nett er auch sein mag - und so gut er als Seesegler vielleicht ist.

Also, aktiv, bei jeder Wahl müssen die Kandidaten irgendwann an die Öffentlichkeit und ihr Programm vorstellen. Und wenn niemand hergezeigt wird, dann gibt es eigentlich keinen Grund für Optimismus. Da sind vielleicht sogar die "üblichen Verdächtigen" noch besser als die "namenlosen Tüchtigen".

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Re: Danke, MasterOcean

Ungelesener Beitragvon aktiv » 24. Dezember 2007, 12:30

Also, wenn ich dich richtig verstanden habe, dann soll bei der ÖSV GV ein Antrag eingebracht werden, wonach der Prüfungsreferent die höchstmögliche Qualifikation haben sollte. Was auch immer damit gemeint sein mag. War doch von dir, oder? Und damit sind wir auf doch auf einer gemeinsamen Linie. Oder sehe ich das falsch?

Das ist ein Punkt in dem wir prinzipiell übereinstimmen, aber die Frage ist: "wie hoch legen wir die Latte?" Da hat auch Shipmaster mit seinem Beitrag recht, wir haben nicht den Markt und die Ressourcen höchste Qualität in allen Facetten auszubilden. Aber wir haben ja das Prinzip der Freiwiiligkeit in unserer Ausbildung. Wenn jemand den Autoführerschein macht, erwarten wir ja von den Fahrschulen auch nicht, dass jeder Führerscheinneuling nach abgeschlossener Ausbildung und Prüfung einen Sattelschlepperzug unter noch so schwierigen Bedingungen souverän manövriert.

Jeder kann das Recht erwerben eine Yacht in einem Seegebiet zu führen, dass er selbst bestimmt. Wenn wir es schaffen (und ich denke, dass ist bisher schon recht gut gelungen - Verbesserungen gibt es immer), dass die österreichischen "Segelscheine" gewährleisten, dass die Auszubildenden mit Schiff und Besatzung umsichtig und sicher unterwegs sind, dann ist das schon die halbe Miete. Wenn wir darüber hinaus noch vermitteln, dass man nie genug lernen kann, das es über die "Standardausbildung" hinaus noch eine Reihe von Dingen zu beachten gibt, dann finde ich das in Ordnung. Hier glaube ich, kann man durchaus Informationen darüber und Möglichkeiten abieten, muss aber nicht alles in der Ausbildung vorschreiben.

Was ich bezweifle, ist, ob es jemanden gibt, der die gewünschte Qualifikation hat und der sich unter diesen Rahmenbedingungen das antut. Viele Leute fallen mir nicht ein. Wenn ich ebenfalls richtig informiert bin, dann will z.B. einer, der sicher eine breite Zustimmung hätte, schon aus Altersgründen nicht. Und Harald Jäger "relaunched" aus der Kiste zu holen, bringt ja wohl auch nichts. Dass er nämlich mit einer Krisensituation nicht umgehen kann, sich nicht durchsetzen kann, kein Lobbying betreiben kann, hat er ja allen vor Augen geführt. So nett er auch sein mag - und so gut er als Seesegler vielleicht ist.

Also, aktiv, bei jeder Wahl müssen die Kandidaten irgendwann an die Öffentlichkeit und ihr Programm vorstellen. Und wenn niemand hergezeigt wird, dann gibt es eigentlich keinen Grund für Optimismus. Da sind vielleicht sogar die "üblichen Verdächtigen" noch besser als die "namenlosen Tüchtigen".


Auch da stimme ich weitestgehend mit dir überein. Ein Casting für die Funktionen durchzuführen hat im Moment noch gar keinen Sinn. Es wird sich niemand mit klarem Verstand unter den derzeitigen Voraussetzungen das antun. Ich hoffe auf die Aussprache des Präsidenten DI Dr. Kellner mit dem Fachausschuss. Er muss erst einmal Rahmenbedingungen schaffen, damit ein neuer Mann zur Tätigkeit als Referent zustimmen könnte.

Der tüchtige Namenlose muss eben noch namenlos bleiben, denn er weiß ja noch nicht ob er der Tüchtige werden könnte, bzw. werden wolle.
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Gegenseitige Anerkennung von CoC

Ungelesener Beitragvon Shipmaster » 24. Dezember 2007, 13:23

Zur gegenseitigen Anerkennung von Certificates of Competence (Befähigungsnachweise allgemein; nicht zu verwechseln mit dem ICC zu Yachtführerscheinen!) gibt es eine interessante Neuigkeit.

Für das Führen von Yachten unter englischer Flagge wurde von offizieller Stelle eine Liste aufgelegt, welche CoC aus welchen Ländern ohne Einschränkungen anerkannt werden. Das betrifft Yachten, für die ein CoC vorgeschrieben ist, also etwa alle gewerblich eingesetzten Yachten. Das ist insoweit interessant, weil weltweit die meisten kommerziell betriebenen Yachten unter englischer Flagge laufen.

Demnach werden die CoC aus einer ganzen Reihe von Ländern anerkannt, und zwar ohne Einschränkungen oder der Notwendigkeit von Ergänzungsprüfungen etc. Unter diesen Ländern sind z.B. Deutschland, die USA, Frankreich, Dänemark und sogar Kroatien. Nicht auf der Liste sind Österreich und die Schweiz. Nur, um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen. Die Rede ist hier von CoC, wie z.B. dem deutschen Sporthochseeschifferschein, und nicht vom ICC.

frangster
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Re: Entwicklungen beim ÖSV-Prüfungswesen

Ungelesener Beitragvon frangster » 15. Oktober 2013, 15:27

Hallo Shipmaster,

vielen Dank für die Beiträge. Woher stammt deine Information dass der deutsche Sporthochseeschifferschein ein anerkannter CoC ist. Ich suche nämlich gerade eine Bestätigung um meinen deutschen Sporthochseeschifferschein bei der MCA in ein Certificates of Equivalent Competency umwandeln kann. Da steht ein STCW 95 approved CoC, was der SHS ggf. nicht ist?

Ich bin über jedes Wissen dankbar.

Frank


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