ÖSV: Warum werden Prüfungsfragen nicht veröffentlicht?

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w.becker
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Re: ÖSV: Warum werden Prüfungsfragen nicht veröffentlicht?

Ungelesener Beitragvon w.becker » 16. Oktober 2009, 17:01

Hallo Yachties!

Die Fragen in MC zu stellen hat was mit der Objektivierung der Beurteilung bei verschiedensten Prüfer zu tun. So gibt es eindeutig nur die oder jene richtige(n) Antworte(n) und nicht vielleicht ein "bisserl richtig" oder "doch nicht ganz falsch". Das würde jeder Prüfer ein wenig anders sehen. Das hatten wir doch schon früher. In Deutschland ist man davon nun auch abgegangen.

Die Beurteilung mit der Kreuzerltabelle erfordert weniger Zeit.

Aber im Wesentlichen ist es egal wie wir die Kandidaten prüfen, es geht ja darum, dass sie die erforderliche Theorie lernen. Wenn es keine, wie immer geartete Prüfung gäbe, würden viele nichts lernen.

Die Prüfung zum Erlangen eines Segel BFA, wenn man einen MSVÖ BFA besitzt, werden wir ab 2010 einführen.

Mit sportlichen Grüßen
Wolfgang Becker

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Re: ÖSV: Warum werden Prüfungsfragen nicht veröffentlicht?

Ungelesener Beitragvon Ronnie » 17. Oktober 2009, 09:29

w.becker hat geschrieben:Hallo Yachties!

Die Fragen in MC zu stellen hat was mit der Objektivierung der Beurteilung bei verschiedensten Prüfer zu tun. So gibt es eindeutig nur die oder jene richtige(n) Antworte(n) und nicht vielleicht ein "bisserl richtig" oder "doch nicht ganz falsch". Das würde jeder Prüfer ein wenig anders sehen. Das hatten wir doch schon früher.


Lieber Wolfgang,

das führt halt automatisch dazu, dass man sehr oft hören wird: "Bei der Prüfung kreuzelt´s bitteschön das und das an, damit es richtig gewertet wird, aber in der Praxis ist das Blödsinn, das macht´s besser so und so...."
Denn ich fress einen Besen, wenn es unter den Prüfern und sonstigen Kollegen keine Diskussionen und verschiedene Meinungen zu den "einzig wahren" Antworten des Fragenkatalogs gibt.

Ich frage mich, warum man das System nicht einfach mischen kann?
Dort wo es um eindeutige Definitionen geht (z.B. Was ist das für ein Anker? Woher bläst der Wind bei einer "Bora"? u.ä.)
ist das MC unschlagbar.
Jedoch dort wo es um Handlungen in einer bestimmten Situation geht, sollte der Kandidat mit eigenen Worten beschreiben können was zu tun ist - das wird nämlich in der Praxis sehr wohl gefordert, wenn er/sie der Crew VORHER ein Manöver erklären soll!
Und dabei gibt es selbstverständlich auch ein "bisserl richtig" oder "doch nicht ganz falsch" - das erlebe ich in der Praxis immer wieder.

Klar ist das MC schneller in der Beurteilung!
Aber, haben die KandidatInnen es nicht verdient, dass man sich etwas genauer ansieht was sie tatsächlich gelernt haben?

Äh, ja, vielleicht machen uns das dann die Deutschen auch nach.......
...falls das überhaupt wichtig wäre. ;-)

Nur so Gedanken.....
Liebe Grüße
Ronnie

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Re: ÖSV: Warum werden Prüfungsfragen nicht veröffentlicht?

Ungelesener Beitragvon AtterseeFan » 17. Oktober 2009, 10:07

Liebe Leute!

Erstens: bin ich der Meinung, dass MC ohnehin schwerer ist als Antworten zu geben, die dann "fast ganz richtig" sind, besonders wenn es bei 4 Möglichkeiten zum Ankreuzen 15 von 16(!!!) Varianten pro Frage gibt, die FALSCH sind!

Zweitens: Ich hab die praktische Prüfung von 5 Jahren gemacht und da wollte der Prüfer SEHR WOHL genau vorher hören UND nachher sehen, wie man Manöver angeht, was Licherführung bedeutet oder wie KVR-Regeln funktionieren. Ich fand das sehr gut!

Drittens: Zu dem Komentar dass die Prüfer Fragen und Praxis trennen fällt mir nur eines ein:

WER PRÜFT DIE PRÜFER???
WIE WIRD SICHERGESTELLT DASS DIE PRÜFERQUALITÄT STIMMT???

LG
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Re: ÖSV: Warum werden Prüfungsfragen nicht veröffentlicht?

Ungelesener Beitragvon winnfield » 17. Oktober 2009, 16:56

AtterseeFan hat geschrieben:Liebe Leute!

WER PRÜFT DIE PRÜFER???
WIE WIRD SICHERGESTELLT DASS DIE PRÜFERQUALITÄT STIMMT???

LG


gute frage

hat mich heute immer wieder beschäftigt

ad a die prüfer der prüfer sind die kandidaten und es obliegt dem ösv den kandidaten gehör zu schenken

ad b hört der ösv auf die kandidaten und betrachtet den ausbildungsstand der schein besitzer so ist das eine perfekte art der überprüfung der qualität

lg

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Re: ÖSV: Warum werden Prüfungsfragen nicht veröffentlicht?

Ungelesener Beitragvon w.becker » 18. Oktober 2009, 14:03

Ronnie hat geschrieben:das führt halt automatisch dazu, dass man sehr oft hören wird: "Bei der Prüfung kreuzelt´s bitteschön das und das an, damit es richtig gewertet wird, aber in der Praxis ist das Blödsinn, das macht´s besser so und so...."


Das kann schon sein, aber wenn wir unser Endziel von ca. 3000 Fragen erreicht haben, dann wird das "Auswendiglernen" schon ganz schön heavy! Es sollen auch falsche Antwortemöglichkeiten einen Sinn haben, über den es sich zum Nachdenken lohnt. Zumindest hat man auch diese Begriffe dann schon irgendwann gehört.

Ronnie hat geschrieben:Denn ich fress einen Besen, wenn es unter den Prüfern und sonstigen Kollegen keine Diskussionen und verschiedene Meinungen zu den "einzig wahren" Antworten des Fragenkatalogs gibt.


Das gibt es schon, aber wir schmeissen Fragen oder Antwortformulierungen die nicht eindeutig zu geben sind aus dem Fragekatalog. Bzw., versuchen wir solche Fragen natürlich gar nicht zu stellen. Dieser Prozess lebt und es arbeiten viele Leute, die es interessiert, an der Erstellung von Prüfungsfragen mit.

Ronnie hat geschrieben:Ich frage mich, warum man das System nicht einfach mischen kann?
Dort wo es um eindeutige Definitionen geht (z.B. Was ist das für ein Anker? Woher bläst der Wind bei einer "Bora"? u.ä.)
ist das MC unschlagbar. Jedoch dort wo es um Handlungen in einer bestimmten Situation geht, sollte der Kandidat mit eigenen Worten beschreiben können was zu tun ist - das wird nämlich in der Praxis sehr wohl gefordert, wenn er/sie der Crew VORHER ein Manöver erklären soll! Und dabei gibt es selbstverständlich auch ein "bisserl richtig" oder "doch nicht ganz falsch" - das erlebe ich in der Praxis immer wieder.


Wir mischen es ja auch, aber erst beim FB 4. Denn da wird ein Kandidat aufgefordert einen Törnplan zu erstellen, mit allem drum und dran. Reisevorbereitung, Was ist zu beachten, Litertur, Wachplan, usw...
Aber der andere FB 2 und FB 3 Theoriestoff ist nicht so vielschichtig und ich glaube du verwechselst die Theorie- mit der Praxisprüfung. Denn Erklärungen wie Sicherheit, Verhalten bei Ruderbruch, Leckagen, Feuer an Bord, und sonstige Einweisungen sind wesentlicher Bestandteil der Praxisprüfung. Dort muss der Kandidat mit seinen eigenen Worten erklären was Sache ist. Das halte ich auch für sinnvoller, als wenn er dies bei einer theoretischen Prüfung schreiben würde, denn am Schiff steht er auch vor seiner Crew und muss ihnen was "verklickern". Sieh dir z.B. auf der OeSV Homepage das Formular "Checkliste für eine Praxisprüfung" an.

Diese praktische Prüfung machen uns die Deutschen leider nicht nach.

Liebe Grüße
Wolfgang

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Re: ÖSV: Warum werden Prüfungsfragen nicht veröffentlicht?

Ungelesener Beitragvon w.becker » 18. Oktober 2009, 14:16

Hallo Yachties!

Prüfer kann man jetzt nur mehr werden, wenn man:

Eine bestimmte Qualifikation an Erfahrung besitzt.
Aus der Ausbildung kommt, bzw. in der Ausbildung tätig ist.
Ein Assessment positiv abschließt. Das Assessment beinhaltet eine psychologische Beurteilung und einen Leistungstest.
An mindestens drei Beuteilungsprüfungen teilnimmt und auch dafür positive Beurteilungen erhält.
Der Fachausschuss der Bestellung zum Prüfer zustimmt und das OeSV Präsidium diese Bestellung schlussendlich genehmigt.

Für bestehende Prüfer im Prüferkader werden "Coachings" eingeführt. Das sind Vernstaltungen bei denen die eine oder andere Prüfungssituation psychologisch aufbereitet und verarbeitet wird. Fortbildung in fachspezifischen Dingen. Z.B.: Radar, Wetter, Seemannschaft und allgemeine Lehrmeinung, ....

Die Teilnahme an diesen Coachings ist verpflichtend.

Im übrigen hat Winnfried natürlich recht, das Feedback der Kandidaten und der Ausbildungsstätten ist auch ein Teil und die Statistik an Prüfungen und Einsätzen ist ein weiterer Teil eines Gesamtbildes.

Mit sportlichen Grüßen
Wolfgang Becker

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Re: ÖSV: Warum werden Prüfungsfragen nicht veröffentlicht?

Ungelesener Beitragvon flo82 » 23. Oktober 2009, 15:02

AtterseeFan hat geschrieben:
Drittens: Zu dem Komentar dass die Prüfer Fragen und Praxis trennen fällt mir nur eines ein:

WER PRÜFT DIE PRÜFER???
WIE WIRD SICHERGESTELLT DASS DIE PRÜFERQUALITÄT STIMMT???


Bei der "multiple choice" Methode eigentlich kein Problem: Schablone stimmt - basta.
Ausserdem: dass einer wegen einer oder 2 umstrittener Antworten durchgefallen ist,
ist mir seit 1995 nie vorgekommen. Wohl aber der Erklärungs-Notstand und und die
Diskussionen nach Theorieprüfungen mit A.Bark, "richtigen" Skripten oder der "Seemannschaft"
als Argument: - Schablone stimmt? - basta?

Aber: Wer prüft die Prüfungsfragen ( und natürlich auch die Auswahl-Antworten) auf Verständlichkeit,
und vor allem auf PRAXISBEZUG?.
Dass die Antworten stimmen, setze ich jetzt einmal voraus.
Meine Meinung: auch eine Theorie-Prüfung sollte unbedingt höchsten PRAXISBEZUG haben.
Fragen wie: Wie heisst der Winkel zwischen missweisend Nord und und dem Kurs durchs Wasser?
haben, nach meiner Meinung, nichts im MC Verfahren verloren.
Was nützt es dem Kandidaten, wenn er diese Antwort weiss? = Theorieballast!
Wie wär's mit:
Warum ist der KüG und der KpK(MgK) nicht immer gleich?
Welche Faktoren können eine Besteckversetzung verursachen?
Wie können Sie eine festgestellte BV für die optimale Zielfahrt nutzen?
Zum Erreichen eines guten Fragen- und Antwort-Katalogs halte ich eine
schnelle Veröffentlichung für sehr vordringlich.
Die ewige Diskussion um's "Auswendiglernen" halte ich für theoretisch, wenn jemand
1000 Fragen und 4000 Antworten in die Birne kriegt, kriegt er auch den Prüfungsstoff
dorthin, aber wesentlich einfacher (wegen der Zusammenhänge).
... und es folgt ja noch eine Praxisprüfung.
Zuletzt geändert von flo82 am 23. Oktober 2009, 15:50, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: ÖSV: Warum werden Prüfungsfragen nicht veröffentlicht?

Ungelesener Beitragvon winnfield » 23. Oktober 2009, 15:40

da gebe ich vollinhaltlich recht

habe mit 40 den lkw schein nachgemacht, nach 22 jahren und über 1000000 km im pkw

ohne auswendiglernen hätte ich die prüfung nicht geschafft

aber nicht weil der stoff nicht sitzt sondern wiel die fragestellung derartig dumm war.

habe die prüfung auf cd einige freunden und kollegen machen lassen keiner hat bestanden

nur aufgrund der fragestellung, wo man nur mit auswendiglernen weiterkommt

so gesehen ist die auswahl der fragen das beste mittel gegen auswendiglernen

lg

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Re: ÖSV: Warum werden Prüfungsfragen nicht veröffentlicht?

Ungelesener Beitragvon w.becker » 23. Oktober 2009, 18:49

Liebe Yachties!

Genau das sind die Kernthemen, mit denen wir uns beschäftigen. Das es in den meisten Bereichen ein MC Test ist und sein wird, das steht fest.

Die Praxisbezug der Fragen ist das wichtigste Anliegen. Es arbeiten viele aktive und erfahrene Segler an der Erstellung der Fragen. Einige Mitarbeiter bewerten diese neuen und alten Fragen speziell nur in Hinblick auf ihren Praxisbezug.

Ich habe im anderen Forum schon die Frage nach Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen gestellt. Ich bin aber dabei auf kein, bzw. fast gar kein Interesse gestoßen.

Mit sportlichen Grüßen
Wolfgang Becker

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Re: ÖSV: Warum werden Prüfungsfragen nicht veröffentlicht?

Ungelesener Beitragvon flo82 » 23. Oktober 2009, 19:08

w.becker hat geschrieben:Liebe Yachties!

Ich habe im anderen Forum schon die Frage nach Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen gestellt.
Ich bin aber dabei auf kein, bzw. fast gar kein Interesse gestoßen.

Mit sportlichen Grüßen
Wolfgang Becker


Also - ich bin gerne dabei, was die Mitarbeit betrifft! :daumen: :daumen: :daumen:
Wenn's mi brauch'ts?! Einfach ein PN schicken.
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Re: ÖSV: Warum werden Prüfungsfragen nicht veröffentlicht?

Ungelesener Beitragvon Nautiker » 25. Oktober 2009, 16:43

w.becker hat geschrieben:Liebe Yachties!

Ich habe im anderen Forum schon die Frage nach Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen gestellt. Ich bin aber dabei auf kein, bzw. fast gar kein Interesse gestoßen.


Sehr geehrter Herr Becker,

das ist aber durchaus verständlich. Es sollen sich - möglichst Segler mit Qualifikation und Erfahrung - melden und einen Arbeitsbeitrag leisten, der dann von einer anonym bleibenden Stelle kontrolliert und bewertet wird. Welcher qualifizierte Mensch wird unter solchen Umständen zur Mitarbeit bereit sein?

Vielleicht melden sich ein paar Leute mehr, wenn Sie die Namen Ihres Kernteams öffentlich benennen. Allerdings sollte das nicht hier im privaten Forum passieren, sondern auf der Homepage des ÖSV. Die Personengruppe, die offiziell an den Prüfungsfragen arbeitet, kann doch kein Geheimnis sein?

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Re: ÖSV: Warum werden Prüfungsfragen nicht veröffentlicht?

Ungelesener Beitragvon flo82 » 25. Oktober 2009, 17:56

Nautiker hat geschrieben:
Vielleicht melden sich ein paar Leute mehr, wenn Sie die Namen Ihres Kernteams öffentlich benennen. Allerdings sollte das nicht hier im privaten Forum passieren, sondern auf der Homepage des ÖSV. Die Personengruppe, die offiziell an den Prüfungsfragen arbeitet, kann doch kein Geheimnis sein?


Dazu würde ich gerne eine PN schicken - :schildbitte: , lieber Nautiker, im Profil ergänzen! Danke :?
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Re: ÖSV: Warum werden Prüfungsfragen nicht veröffentlicht?

Ungelesener Beitragvon Nautiker » 26. Oktober 2009, 17:35

flo82 hat geschrieben:
Nautiker hat geschrieben:
Vielleicht melden sich ein paar Leute mehr, wenn Sie die Namen Ihres Kernteams öffentlich benennen. Allerdings sollte das nicht hier im privaten Forum passieren, sondern auf der Homepage des ÖSV. Die Personengruppe, die offiziell an den Prüfungsfragen arbeitet, kann doch kein Geheimnis sein?


Dazu würde ich gerne eine PN schicken - :schildbitte: , lieber Nautiker, im Profil ergänzen! Danke :?


Nichts gegen freundliche private Nachrichten. Da ich aber in die OeSV-Interna nicht involviert bin und auch nicht sein möchte, bringt das wohl nicht viel. Mein Hinweis ging auch mehr in Richtung von Herrn Becker. Es ist seine Baustelle und er hat beklagt, dass sich kaum Leute zur Mitarbeit melden. Würde ich auch nicht, wenn mein Gegenüber eine womöglich anonyme Mailbox ist, die ich mit Fragen füttern soll.

Es ist für mich nicht nachvollziehbar, weshalb die Arbeitsgruppe für die Prüfungsfragen nicht auf der Homepage des OeSV genannt wird. Wenn ich das richtig gesehen habe, hat der MSVÖ das getan. Auf der einen Seite will der OeSV, dass die Menschen persönlich und öffentlich Flagge zeigen, Beispiel Skipper Cap, auf der anderen Seite wird klandestin gewerkt. Sehr eigenartig!

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Re: ÖSV: Warum werden Prüfungsfragen nicht veröffentlicht?

Ungelesener Beitragvon w.becker » 28. Oktober 2009, 11:38

Nautiker hat geschrieben:Es ist für mich nicht nachvollziehbar, weshalb die Arbeitsgruppe für die Prüfungsfragen nicht auf der Homepage des OeSV genannt wird. Wenn ich das richtig gesehen habe, hat der MSVÖ das getan. Auf der einen Seite will der OeSV, dass die Menschen persönlich und öffentlich Flagge zeigen, Beispiel Skipper Cap, auf der anderen Seite wird klandestin gewerkt. Sehr eigenartig!


Servus Nautiker!

Beim MSVÖ ist es eine kleine Gruppe die sich mit den Prüfungsfragen beschäftigt. Wir möchten einen Input auf einer breiteren Ebene. Auch haben wir schon naturgemäß mehr Fragenbereiche abzudecken. Denkt an den ganzen BFA Binnen Bereich. Jeder der möchte und etwas beitragen kann, kann seine Fragen in einen internetbasierenden Server schreiben. Er kann auch sehen, welche Fragen es bereits gibt und kann dazu seine Meinung äußern. Wie gesagt, wir laden sehr viele ein daran mitzuarbeiten. Es kann natürlich nicht jeder sein, denn die Fragen werden erst später in der einen oder anderen Form veröffentlicht.

Auch die Heinzelmännchen blieben anonym und verschwanden wenn die Anonymität nicht gewahrt wurde. Es kann doch nicht davon abhängen ob ich mitarbeite oder nicht, wenn ich die anderen Mitstreiter nicht alle kenne. Geht es nicht vielmehr darum mitzuhelfen, dass die zukünftigen Skipperkandidaten eine solide und gute Ausbildung, sowie zur Prüfung praxisorientierte und zeitgemäße Fragen erhalten?

Mit sportlichen Grüßen
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Re: ÖSV: Warum werden Prüfungsfragen nicht veröffentlicht?

Ungelesener Beitragvon wichtl » 28. Oktober 2009, 20:25

Wie sind den die Urheberrechte der erarbeiteten Prüfungsfragen geregelt ?
Sind die beim ÖSV ?
Bei der anonymen Arbeitsgruppe ?
Beim Prüfungsreferenten ?
Wichtl, der kleine hilfreiche Hausgeist, immer bemüht Gutes zu tun und manchmal auch zu Schabernack bereit


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