Antwort zum Pohle-Geschwurbel

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winnfield
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Re: Antwort zum Pohle-Geschwurbel

Ungelesener Beitragvon winnfield » 13. August 2016, 14:51

Kielschwein hat geschrieben:
Hurra! Hurra!




ach kieli

erklär doch mal:

"nationale der hafenstadt "

„Hochseehoheitsgebiet“

und vielleicht noch die abwertung der "wasserchamper"

lg chris
Das Schwein, das in dem Koben grunzt,
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Kielschwein
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Re: Antwort zum Pohle-Geschwurbel

Ungelesener Beitragvon Kielschwein » 13. August 2016, 16:59

winnfield hat geschrieben:
erklär doch mal:

"wasserchamper"

lg chris


Das ist der billige Schaumwein von der Tankstelle.

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Re: Antwort zum Pohle-Geschwurbel

Ungelesener Beitragvon winnfield » 13. August 2016, 17:54

Kielschwein hat geschrieben:
winnfield hat geschrieben:
erklär doch mal:

"wasserchamper"

lg chris


Das ist der billige Schaumwein von der Tankstelle.


ehrlich lach ich jetzt!!!!

chris
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Re: Antwort zum Pohle-Geschwurbel

Ungelesener Beitragvon Rud1 » 16. August 2016, 09:42

winnfield hat geschrieben:muss man die leser wirklich so verunsichern????

zitat hr. pohle:

"der skipper muss, bei sonstiger leistungsfreiheit des versicherers, die zur führung des gecharterten wasserfahrzeugs behördlich vorgeschriebene berechtigung besitzen" ...

Naja, wenn man das genau liest, ist das nicht so falsch. Nachdem im österr. Gesetz kein Schein vorgeschrieben ist braucht der Charterer auch keinen? Das kann sich nur auf ein Schiff unter Österr. Flagge beziehen. Die Frage sind aber nicht die Österreichischen Gesetze sondern die Gesetze in dem Land, in dem gechartert wird.

winnfield hat geschrieben:fakt ist: weder yachtpool noch pantaenius haben diesen oder einen ähnlichen passus in ihren verträgen.
auf nachfrage: da österreich keine (keine!) scheinpflicht gesetzlich verankert hat.

es ist also versicherungstechnisch, zumindest bei diesen gesellschaften, für österreicher nicht mit beschriebenen problemen zu rechnen.


Interessant wär noch, was Uniqa dazu sagt?
Ich rufe Herrn Kurt Scholz in den Zeugenstand :-)
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Re: Antwort zum Pohle-Geschwurbel

Ungelesener Beitragvon SkipperAlex » 16. August 2016, 09:54

Rudi , ich bin in dieser Sache ganz bei dir.

"Behördlich vorgeschrieben" können Schein nur in den Hoheitsgewässern des jeweiligen Landes sein ( also in der 12 Meilen Zone). und das sind sehr wenige Länder.

Ausserhalb der 12 Meilen Zone ist kein Schein vorgeschrieben ( wer sollte dies auch tun?), und daher können auch Versicherungen für das Befahren dieser Gewässer keinen Schein verlangen.

Die Versicherungen interessiert nur, ob du fahrlässig gehandelt hast, ob mit oder ohne Schein. Und Wenn du fahrlässig gehandelt hast, und ein Versicherungsschaden entstanden ist, nützt Dir bei der Versicherung auch nicht der tollste Segelschein.
www.b3-onwater.at

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Re: Antwort zum Pohle-Geschwurbel

Ungelesener Beitragvon Pete16 » 16. August 2016, 11:59

der ÖSV als Herausgeber der YR verwendet dieses Medium um (auch) in seiner Funktion als Prüfungsorganisation Stimmung gegen andere POs zu machen und - permanent- die Leser mit absoluten Unwahrheiten zu versorgen und zu verunsichern. Getarnt ist das ganze meist als halboffizielles Geschreibsel von irgendwelchen dazuberufenen Personen, Das ist unredlich. Wenn der ÖSV nicht unparteiisch in dieser Sache sein kann, muss er die Herausgeberschaft der YR beenden.

Das verstehe ich nicht wirklich. Es steht doch jedem frei, eine eigene Zeitung zu haben und dort seine Meinung zu veröffentlichen. In welchem Medium wird objektiv berichtet?

Im Gegenteil Pete: "tue Gutes und rede darüber". Gerade wer gute Ausbildung macht, soll sich hier im Forum offenbaren, damit die geschätzten SegelschülerInnen zu diesen finden.

Ich empfinde so etwas rasch als Marktschreierei – aber dabei empfinden die Menschen eben unterschiedlich.

gebe ich Edwin recht. Nicht der Schein ist wichtig, die - gute - Ausbildung ist wichtig.

Da bin ich ganz dabei – ein Schein (welch wundervoll zweideutiger Begriff!) ist nicht wichtig. Aber: die gute Ausbildung ist bestenfalls das Fundament. Der entscheidende Punkt ist die Aneignung von Erfahrung. Erfahrung ist wohl der Bereich, der international am ehesten anerkannt wird.

erklär doch mal:
"nationale der hafenstadt "
„Hochseehoheitsgebiet“
und vielleicht noch die abwertung der "wasserchamper"
und die fair winds kannst dir sonstwohin, freund der Blasmusik
wiedermal ein peter aus dem funktionssumpf.

Mir kommt dieses Verhalten wie das eines Kleinkindes in der ersten Trotzphase vor: ich will das haben, weil ich kann und will es nicht verstehen; dazu sitzt es (wasserchamper ?!?! = Wasserchampion) selbst im „funktionssumpf“ (=Feuchtbiotop) und haut wild hinein, um andere zu bekleckern.

Erschreckend für mich ist, dass immer wieder Beiträge hier veröffentlicht werden, die jenseits einer sachlichen Behandlung persönliche Verbalinjurien enthalten.
Erfreulicherweise ist die Mehrheit der Forenteilnehmer an einer sachlichen Behandlung von Themen interessiert!

Fair winds and following seas!
Peter

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Re: Antwort zum Pohle-Geschwurbel

Ungelesener Beitragvon w-sailingteam » 16. August 2016, 13:07

SkipperAlex hat geschrieben:"Behördlich vorgeschrieben" können Schein nur in den Hoheitsgewässern des jeweiligen Landes sein ( also in der 12 Meilen Zone). und das sind sehr wenige Länder.

Ausserhalb der 12 Meilen Zone ist kein Schein vorgeschrieben ( wer sollte dies auch tun?).

Beginnt dort nicht das "Hochseehoheitsgebiet"? :mrgreen: :lol:

freundliche Seglergruesse
Hermann
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Re: Antwort zum Pohle-Geschwurbel

Ungelesener Beitragvon SkipperAlex » 16. August 2016, 15:24

Hi Pete,

die YR wird von den LeserInnen als DAS österreichische unabhängige Yachtmagazin gesehen. ( und das ist sie ja auch.)

Die Herausgeberschaft durch den ÖSV ergibt, dass ein gewisser Teil des Magazins redaktionell dem ÖSV unterliegt und nicht der Chefredaktion. Und dort wird dieser Magazinteil dazu benutzt, um Stimmung gegen andere - konkurrenzierende - Prüfungsorganisationen zu machen - meist mit unlauteren Mitteln und unwahren Behauptungen.

Der geschätzte Leser kann klarerweise nicht ( auf den ersten Blick) unterscheiden, was wird von einer - journalistisch unabhängigen - Chefredaktion abgedruckt und was in der Verantwortung des ÖSV.

Der Leser nimmt an, dass der Inhalt der YR einer objektiven, gut fundierten und recherchierten Informationsgrundlage zugrunde liegt. Das ist eben für den "ÖSV Teil" nicht immer gegeben. ( Zum Beispiel können nicht alle Prüfungsorganisationen in der YR Stellung nehmen zu den Artikeln des ÖSV Stellung beziehen. Sondern immer nur Personen aus dem "Dunstkreis" um den ÖSV herum.)

Und somit wird dem Leser und Segler, der seine Informationen hauptsächlich aus der YR bezieht, keine ausgewogene, neutrale, gut recherchierte und RICHTIGE Information zur Ausbildungssituation für österr. Hochsee-Segler geboten.

Im übrigen finde ich, dass der ÖSV und sein Präsident Herr Houf als Herausgeber der YR zurücktreten sollten.
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Re: Antwort zum Pohle-Geschwurbel

Ungelesener Beitragvon winnfield » 16. August 2016, 17:45

Pete16 hat geschrieben:
Erschreckend für mich ist, dass immer wieder Beiträge hier veröffentlicht werden, die jenseits einer sachlichen Behandlung persönliche Verbalinjurien enthalten.

Peter


du forderst zensur!

erklär doch bitte nur den sinn, abseits der gewinnoptimierung gegen die auszubildenden, dieser unsäglichen prüfungsordnung!!!

die möglichkeit ein hobby auszuüben wurde, unnötigerweise, zur wissenschaft gemacht.

chris

und das "h" kannst dir behalten, war ein tippfehler, aber wenn nix mehr geht kann man sich darüber ja mokieren.
Das Schwein, das in dem Koben grunzt,
Gibt Proben einer groben Kunst.

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Re: Antwort zum Pohle-Geschwurbel

Ungelesener Beitragvon Jobe123 » 19. August 2016, 12:19

Pete16 hat geschrieben:Aus meiner Sicht gibt es einen treffenden Vergleich für etliche Beiträge in diesem Forum: am meisten Lärm gibt es aus der Sandkiste – bei den Booterlfahrern aus dem Bereich der Wassercamper (Wortkreation von A. Hanakamp)!


Eigentlich wollte ich mich aus der Diskussion ja heraushalten, aber bitte was soll der quatsch? Ich bin überzeugter Buchtenbummler. Nach Deiner Argumentation bin ich somit Wassercamper und habe die geistige Reife eines Sandkastenkindes! Ich habe kein Interesse am Regattasegeln - na und. Wenn ich am Tag 4-5 Stunden segle reicht mir das völlig. Wenn es mir passt, dann bleib ich auch mal 3 Tage durchgehend in einer schönen Bucht - bin ich deshalb jetzt ein schlechter Segler und darf zur Ausbildung in Österreich nix mehr sagen? Oder trifft das nicht eher auf den Großteil der Freizeitkapitäne zu, die ebenfalls durch den ÖSV vertreten sein sollten.

Ich bin seit 10 Jahren jährlich 2-3 Wochen auf dem Meer unterwegs. Danke eigenem Boot inzwischen auch an Wochenenden. Ahja und den FB3 habe ich genauso wie das kroatische Küstenpatent und das SRC. Ob ich mir das mit der neuen PRO noch antun würde - eher nein.

Pete16 hat geschrieben:Fair winds and following seas!


Schöner Satz, aber Du solltest mal den Inhalt versuchen zu verstehen. Der passt nicht so ganz zu Deinen Aussagen :-).

lg
Gernot

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Re: Antwort zum Pohle-Geschwurbel

Ungelesener Beitragvon FranzXaver » 1. November 2016, 06:09

Ebenfalls Hi Pete!
Du machst dich einfach nur lächerlich wie du verkrampft versuchst Hr Pohle für seine unrichtigen Aussagen zu verteidigen!
Das Bestätigt vorige Antworten wie " Funktionärssumpf"

Grüße FX
F.X.G. VO60/70 Segler, bald auch VO65


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