Antwort zum Pohle-Geschwurbel

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kaphornier
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Re: Antwort zum Pohle-Geschwurbel

Ungelesener Beitragvon kaphornier » 30. Juli 2016, 19:45

Wird nichts mehr kommen, da Hr. Pohle mittlerweile aus dem Vorstand des OeSV ausgeschieden ist.
Zuletzt geändert von kaphornier am 31. Juli 2016, 12:13, insgesamt 1-mal geändert.
I sag gar nix.
Dös wird man doch noch sagen dürfen!

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Re: Antwort zum Pohle-Geschwurbel

Ungelesener Beitragvon winnfield » 31. Juli 2016, 10:45

kaphornier hat geschrieben:Wird nichts mehr kommen, da Hr. Pohle mittlerweile aus den Vorstand des OeSV ausgeschieden ist.


auch als "privatperson" könnte hr. pohle seine eigenwilligen wortkreaturen erklären, genau wie die YR redaktion erklären könnte warum nicht korrekturgelesen wurde!
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Re: Antwort zum Pohle-Geschwurbel

Ungelesener Beitragvon winnfield » 4. August 2016, 12:22

kaphornier hat geschrieben:Wird nichts mehr kommen, da Hr. Pohle mittlerweile aus dem Vorstand des OeSV ausgeschieden ist.


vielleicht kann dann sein nachfolger der hr. reiger aufklärung zu "hochseehoheitsgebiet" und "nationale der hafenstadt" geben.

oder kommt gar noch "kreativeres"?
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Re: Antwort zum Pohle-Geschwurbel

Ungelesener Beitragvon w-sailingteam » 4. August 2016, 13:24

winnfield hat geschrieben:vielleicht will dann sein nachfolger (...)

Das glaube ich nicht Chris ... :wink:

freundliche Seglergrüße
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Re: Antwort zum Pohle-Geschwurbel

Ungelesener Beitragvon winnfield » 4. August 2016, 13:40

w-sailingteam hat geschrieben:
winnfield hat geschrieben:vielleicht will dann sein nachfolger (...)

Das glaube ich nicht Chris ... :wink:



ich glaub schon, der mann stellt sich den problemen!
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Re: Antwort zum Pohle-Geschwurbel

Ungelesener Beitragvon Rud1 » 8. August 2016, 00:41

Ich bin mir nicht sicher, ob ich darauf stolz sein soll, dass wir die "strengste" Prüfungsordnung der Welt haben, oder ob ich mich dafür genieren soll. Da sind mir zu viele "Gschaftlhuber" am Werk und verderben den Leuten die Seefahrt. Die Leute flüchten zu tausenden zum kroatischen Küstenpatent.
Was gerne übersehen wird ist die Tatsache, dass der ganze Zinober nur für ÖSTERREICHISCHE Seeschiffe gilt. Wenn ich also irgendwo am Meer - das ist ein Gebiet mit viel Salzwasser, was wir in Österreich gar nicht haben - ein Boot chartere, das höchstwahrscheinlich NICHT unter österr. Flagge fährt, trifft die österr. Gesetzgebung gar nicht zu!
Handbreit
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Re: Antwort zum Pohle-Geschwurbel

Ungelesener Beitragvon Edwin » 9. August 2016, 15:02

Rud1 hat geschrieben:trifft die österr. Gesetzgebung gar nicht zu!


Das "Lustige" dabei ist, dass die österr. Gesetzgebung in der Angelegenheit NIRGENDWO zutrifft, da unsere Republik gar keine Führerscheine für's Meer vorschreibt - egal unter welcher Flagge! (es gelten immer nur die Bestimmungen des jeweiligen Uferstaates, auf die Österreich keinerlei Einfluß hat)

Einfach nur lächerlich, was da für ein Zinnober hinsichtlich österr. Scheine seitens der Behörden gemacht wird!

L.G.

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Re: Antwort zum Pohle-Geschwurbel

Ungelesener Beitragvon Rud1 » 9. August 2016, 15:30

Edwin hat geschrieben:... dass die österr. Gesetzgebung in der Angelegenheit NIRGENDWO zutrifft...


Aber hier im Forum bleibt es ein Dauerbrenner. Verständlich insofern, als viele Unternehmen und Arbeitsplätze davon abhängig sind.
Ich bin mir aber sicher, hätten wir eine pragmatischere Prüfungsordnung, würde man sich die "Abwanderung" ins Ausland ersparen.
Viele meiner Kunden sind Deutsche oder Schweizer und tendieren auch zum kroatischen Küstenpatent, weil denen das in ihren Ländern zu kompliziert erscheint. Kunststück wenn man das mit dem Spitzenwert an Minimalismus in Kroatien vergleicht. Dabei wollen wir zur Ehrenrettung Kroatiens aber nicht vergessen, dass es viele Seenationen gibt, die überhaupt kein Patent vorschreiben!
Über erhöhte Unfallzahlen auf See ist aus diesen Ländern nichts bekannt.
Handbreit Wasser unterm Kiel und Bier in der Bilge!
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Re: Antwort zum Pohle-Geschwurbel

Ungelesener Beitragvon Edwin » 9. August 2016, 15:55

Rud1 hat geschrieben:Ich bin mir aber sicher, hätten wir eine pragmatischere Prüfungsordnung, würde man sich die "Abwanderung" ins Ausland ersparen.


Da bin ich völlig bei Dir - der richtige "Mix" aus Theorie und Praxis wäre das Optimum!

Rud1 hat geschrieben:Viele meiner Kunden sind Deutsche oder Schweizer und tendieren auch zum kroatischen Küstenpatent, weil denen das in ihren Ländern zu kompliziert erscheint. Kunststück wenn man das mit dem Spitzenwert an Minimalismus in Kroatien vergleicht.


Hinsichtlich der Schweizer bin ich ebenfalls bei Dir - diese wie auch Deutsche habe ich zwischenzeitlich bald mehr als Österreicher. Die "Hürden" des deutschen SBF-See sind aber kaum höher, als für das kroatische Patent - die Anforderungen unterscheiden sich hauptsächlich darin, dass man beim SBF-See zusätzlich eine Praxisprüfung von etwa 10 Minuten machen muß, die ohne weiters auch auf einem Baggersee stattfinden kann...

Beim kroatischen Patent würde ich Dir empfehlen, selbst auch mal einer Prüfung beizuwohnen - sie ist zwar keine "Doktorarbeit", aber die Zeiten Deiner eigenen Prüfung und die damaligen Gepflogenheiten sind lange vorbei!!! (ich biete in meiner Schule sowohl das KRO-Patent, alsauch den österr. FB2/3 an und weiß wovon ich rede)

Rud1 hat geschrieben:Dabei wollen wir zur Ehrenrettung Kroatiens aber nicht vergessen, dass es viele Seenationen gibt, die überhaupt kein Patent vorschreiben!


Eben, die Scheinwix... ist eigentlich nur in Europa bzw. speziell im Mittelmeerraum ein Thema.

Rud1 hat geschrieben:Über erhöhte Unfallzahlen auf See ist aus diesen Ländern nichts bekannt.


Auch ich Kroatien nicht, obwohl da die meisten wohl nur mit dem KRO-Patent unterwegs sind.

L.G.

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Re: Antwort zum Pohle-Geschwurbel

Ungelesener Beitragvon Pete16 » 10. August 2016, 15:56

Vorweg halte ich fest, dass ich keinerlei Interesse an der Fütterung von Trollen etc. habe, sondern an einer rein sachlich orientierten Behandlung von Beiträgen der Forumsteilnehmer interessiert bin. Polemische und provozierende Beiträge sind mir ein Gräuel. Durch mein schon länger existierendes Interesse an Foren habe mich entschlossen, hier einmal einen Beitrag zu verfassen, um getätigte Aussagen zurechtzurücken (in Ermangelung von ForenteilnehmerInnen, die das wohl auch könnten und wollten!).
Die Methode, auf einer Wortkreation herum zu trampeln, aber selbst „Wortkreaturen“ und „Geschwurbel“ zu erfinden, ist alt und will nur von der eigenen Unzulänglichkeit ablenken – die Kleinschreibung ist dabei auch nicht wirklich hilfreich.

na ja, werte tante judith

dann sollte zumindest einer in der redaktion die oesv artikel korrekturlesen, dann erspart sich der "herausgeber" peinlichkeiten wie

"HOCHSEEHOHEITSGEBIET"!!!

natürlich könnte man die artikel dann auch auf unwahrheiten, wiedersprüchliches und unsinn überprüfen, und sich dann fragen wieviel text übrigbleibt
!

Die Redaktion zum Korrekturlesen etc. aufzurufen, finde ich frech und anmaßend. Vor allem, wenn man selbst der deutschen Sprache nicht mächtig ist (Zitat „Wiedersprüchliches“ im Satz davor). Eine sachliche Auseinandersetzung hat dieser Beitragsverfasser nie wirklich im Sinn. Er hätte zu einem anderen Beitrag des Hr. Pohle, über den er sich ebenfalls in seiner speziellen Art in diesem Forum geäußert hatte, diesen bei der Boot Tulln ja ansprechen können. Nach meinen Informationen war der Hr. Pohle jeden Tag dort anzutreffen – dazu war man aber zu feige (siehe entsprechende Beiträge im YR-Forum)! Vielleicht noch ein Kommentar meinerseits zu „Hochseehoheitsgebiet“: Meiner Meinung nach ist das Hoheitsgebiet auf See gemeint – wo ist das Problem? Ich denke, der Verfasser wollte die Einschränkung auf den Bereich Hochsee. Gehirn einschalten und denken ist ein Weg, der oft zum Ziel führt!
Das gilt auch für den folgenden Begriff:

"nationale der hafenstadt (??)"

Dieser ist aus meiner Sicht allerdings für Singlestaatsbooterlfahrer (das sind jene, die nie beim Booterlfahren ein Staatsgebiet (Hoheitsgebiet) verlassen, um in ein anderes Hoheitsgebiet zu gelangen) schwer verständlich. Dies hat Hr.Pohle sicherlich nicht bedacht. Er meinte wohl, dass beim Anlaufen eines Hafens dessen Staatszugehörigkeit Aufschluss über die gesetzlichen Regelungen und nötigen Papiere gibt.

zitat hr. pohle:

"der skipper muss, bei sonstiger leistungsfreiheit des versicherers, die zur führung des gecharterten wasserfahrzeugs behördlich vorgeschriebene berechtigung besitzen" weiters bla bla bla gespenstermalerei!!!!
Dies ist das wortwörtliche Zitat der UNIQA-Bedingungen, bitte nachlesen.

fakt ist: weder yachtpool noch pantaenius haben diesen oder einen ähnlichen passus in ihren verträgen.
auf nachfrage: da österreich keine (keine!) scheinpflicht gesetzlich verankert hat.


Auf Nachfrage: wahrscheinlich bei den im Forum sooft zitierten „wohlinformierten Stellen“!
Bei Yachtpool bitte nachlesen http://www.yacht-pool.de/besondere_bedinungen.0.html Besondere Bedingungen Führerscheinklausel
Bei Pantaenius bitte nachlesen https://www.pantaenius.com/pantaenius-t ... edingungen §4 3.a
Kleine Hilfestellung: die „behördliche Erlaubnis“ etc. bezieht sich immer auf das Land, in dem man mit der Yacht unterwegs ist. Wer lesen kann, ist klar im Vorteil!

es ist also versicherungstechnisch, zumindest bei diesen gesellschaften, für österreicher nicht mit beschriebenen problemen zu rechnen.
das hr. pohle essentielle fakten nicht kennt ist in seiner funktion fast schon fahrlässig. oder ist es einfach nur willentliche falschinformation?

schade eigentlich das die YR solch eine verunsicherung der booterlfahrer abdruckt!

Aus Unwissenheit und purer Behauptungslust Fakten (fakt ist…) hinzustellen, das ist fahrlässig! Dass dann noch die Yachtrevue hineingezogen wird, ist Frechheit pur.

Was gerne übersehen wird ist die Tatsache, dass der ganze Zinober nur für ÖSTERREICHISCHE Seeschiffe gilt. Wenn ich also irgendwo am Meer - das ist ein Gebiet mit viel Salzwasser, was wir in Österreich gar nicht haben - ein Boot chartere, das höchstwahrscheinlich NICHT unter österr. Flagge fährt, trifft die österr. Gesetzgebung gar nicht zu!

Der ganze Zinnober (=Ausrüstungsvorschriften) gilt nur für österreichische Seeschiffe. Der ganze Zinnober (=ICC-Erlangung) hat mit der behördlich vorgeschriebenen Berechtigung für ÖsterreicherInnen zu tun, als SchiffsführerIn auf einem Sportboot zu sein (hat nichts mit österreichischer Flagge zu tun). Die obige Behauptung ist nur dann richtig, wenn das Charterunternehmen das österreichische ICC (bzw. Befähigungsausweise von MSVÖ und OeSV vor 5/2012) nicht anerkennt. Eine Charterfirma kann nach Belieben anerkennen. Behördlicherseits kann es anders sein, wenn der Staat, in dem ich chartere, das österreichische ICC anerkennt (oder auch nicht).
Es ist nicht verwunderlich, dass es kaum mehr fachliche Beiträge in diesem Forum gibt, denn mit solchem Geschreibe werden alle an sinnvollen Beiträgen Interessierte abgeschreckt. Zudem verwenden gewisse Kreise ihre Forenbeiträge nur völlig uneigennützig zur Eigenwerbung, unterstützt durch unwissende Nachplapperer. Wer gute Ausbildung macht, hat es nicht nötig, immer wieder darüber zu schreiben.
Möglicherweise fällt es mir leichter mit verschiedenen Begriffen umzugehen, ich hatte jedenfalls eine sehr gute und fordernde Ausbildung mit folgender Prüfung und bin dafür sehr dankbar (es wird hier jetzt keine Werbung kommen!). In der Praxis den wirklichen Profis über die Schulter zu schauen und den Wissensstand permanent zu aktualisieren und zu erweitern, war und ist mehr als hilfreich.
Aus meiner Sicht gibt es einen treffenden Vergleich für etliche Beiträge in diesem Forum: am meisten Lärm gibt es aus der Sandkiste – bei den Booterlfahrern aus dem Bereich der Wassercamper (Wortkreation von A. Hanakamp)!

Fair winds and following seas!

Peter

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Re: Antwort zum Pohle-Geschwurbel

Ungelesener Beitragvon winnfield » 11. August 2016, 10:52

peter,

ich will dir den, wahrlich zutreffenden, satz von edwin nochmals herausstellen


Edwin hat geschrieben:
Eben, die Scheinwix... ist eigentlich nur in Europa bzw. speziell im Mittelmeerraum ein Thema.

L.G.

Edwin


danke edwin, dem ist nichts hinzuzufügen

chris
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Re: Antwort zum Pohle-Geschwurbel

Ungelesener Beitragvon SkipperAlex » 11. August 2016, 11:12

also von meiner seite ist da einiges hinzuzufügen:


1. der ÖSV als Herausgeber der YR verwendet dieses Medium um (auch) in seiner Funktion als Prüfungsorganisation Stimmung gegen andere POs zu machen und - permanent- die Leser mit absoluten Unwahrheiten zu versorgen und zu verunsichern. Getarnt ist das ganze meist als halboffizielles Geschreibsel von irgendwelchen dazuberufenen Personen, Das ist unredlich. Wenn der ÖSV nicht unparteiisch in dieser Sache sein kann, muss er die Herausgeberschaft der YR beenden.


2.Im Gegenteil Pete: "tue Gutes und rede darüber". Gerade wer gute Ausbildung macht, soll sich hier im Forum offenbaren, damit die geschätzten SegelschülerInnen zu diesen finden.

3. gebe ich Edwin recht. Nicht der Schein ist wichtig, die - gute - Ausbildung ist wichtig.
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Re: Antwort zum Pohle-Geschwurbel

Ungelesener Beitragvon w-sailingteam » 11. August 2016, 17:46

Pete16 hat geschrieben:Aus meiner Sicht gibt es einen treffenden Vergleich für etliche Beiträge in diesem Forum: am meisten Lärm gibt es aus der Sandkiste – bei den Booterlfahrern aus dem Bereich der Wassercamper (Wortkreation von A. Hanakamp)!

Diese Schlussfolgerung liegt auf der Hand. Immerhin stellen die "Wassercamper" - damit sind wohl alle gemeint die Segeln zum Genuß und als Urlaubsgestaltung betreiben - die Mehrheit im "Segelsport". Vom Standpunkt des leistungsorientierten Sportseglers aus diese Mehrheit in die "Sandkiste" zu verorten, drückt aber nicht gerade Augenhöhe zwischen Menschen mit unterschiedlichem Zugang zum Segeln aus.

freundliche Seglergrüße
Hermann
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Re: Antwort zum Pohle-Geschwurbel

Ungelesener Beitragvon winnfield » 12. August 2016, 17:19

Pete16 hat geschrieben:Vorweg halte ich fest, dass ich keinerlei Interesse an der Fütterung von Trollen etc. habe

ein troll der sich selbst füttert

"HOCHSEEHOHEITSGEBIET"!!!

Vielleicht noch ein Kommentar meinerseits zu „Hochseehoheitsgebiet“: Meiner Meinung nach ist das Hoheitsgebiet auf See gemeint – wo ist das Problem?

ihre meinung interessiert keinen, es gibt den terminus "hochseehoheitsgebiet" schlichtweg nicht! peinlich für einen ausbildungsbeauftragten!!!

"nationale der hafenstadt (??)"

Dieser ist aus meiner Sicht allerdings für Singlestaatsbooterlfahrer (das sind jene, die nie beim Booterlfahren ein Staatsgebiet (Hoheitsgebiet) verlassen, um in ein anderes Hoheitsgebiet zu gelangen) schwer verständlich. Dies hat Hr.Pohle sicherlich nicht bedacht. Er meinte wohl, dass beim Anlaufen eines Hafens dessen Staatszugehörigkeit Aufschluss über die gesetzlichen Regelungen und nötigen Papiere gibt.

schwer verständlich ist das kunstwort "nationale der hafenstadt"

bei den Booterlfahrern aus dem Bereich der Wassercamper (Wortkreation von A. Hanakamp)!

dazu hat hermann bereits geantwortet! seiner mentalität gemäß sehr sanft, in wahrheit schreibt der peter da eine absolute frechheit, denn sicherlich sind 99 % der segler wassercamper !

Fair winds and following seas!

und die fair winds kannst dir sonstwohin, freund der blasmusik!

Peter


wiedermal ein peter aus dem funktionssumpf.

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Re: Antwort zum Pohle-Geschwurbel

Ungelesener Beitragvon Kielschwein » 13. August 2016, 01:44

winnfield hat geschrieben:
chris

mia sollts jo wurscht sei :cry:



Hurra! Hurra!

Die Kasperlpost ist wieder da!

:huepfend: :huepfend2: :huepfend:


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