Österreichs Magazin für Segeln, Motorbootfahren und Wassersport

Programmänderung in Sanya [0]

Sonntag 19. Februar 2012, 12:30 Uhr
VOR: Vierte Etappe wegen einer Taifunwarnung umgeplant

Und wieder sehen sich die Fans des Volvo Ocean Race mit dem seltsamen Ablauf einer Etappe konfrontiert. Nach geheimen Häfen und Huckepack-Abschnitten auf dem Frachter begann die vierte Etappe vom chinesischen Sanya nach Auckland lediglich mit einer kleinen Runde in der Bucht – nicht mehr und nicht weniger. Grund war eine Taifunwarnung mit Wind bis 40 Knoten und acht Meter hohen Wellen für das Südchinesische Meer, diese Bedingungen wollten die Organisatoren weder Mensch, aber vor allem nicht Material zumuten. Anstatt den Start zu verschieben, entschloss man sich dazu, eine Art Vorrunde in der Bucht segeln zu lassen. Diese gewann das spanische Team Telefónica, das sich auch den Sieg im Inport-Race in Sanya geholt hatte und damit im Zwischenklassement weiter davonzog. Pechvogel des Tages war das Team PUMA: Die Mannen um Ken Read lagen mit über einer Meile Vorsprung in Führung, parkten sich aber in einem Windloch ein und wurden an das Ende des Feldes durchgereicht. Bitter.
Um Mitternacht MEZ zwischen 19. und 20. Februar soll es nach der ersten Rate weiter nach Auckland gehen, die Teams starten – quasi im Känguru-Modus – entsprechend ihrer Zeit im Ziel in folgenden Abständen:

Team Telefónica: 2300 UTC, Sunday February 19
Groupama sailing team: 23:02:34
Abu Dhabi Ocean Racing: 23:03:36
Team Sanya: 23:07:32
CAMPER with Emirates Team New Zealand: 23:09:13
PUMA Ocean Racing powered by BERG: 23:39:17

www.volvooceanrace.com

Ähnliche Artikel aus dem Archiv

Kommentare

Schreiben Sie einen Kommentar

*
To prove you're a person (not a spam script), type the security word shown in the picture. Click on the picture to hear an audio file of the word.
Anti-spam image