Yachtrevue 6/2014

Juni 2014
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Liebe Leserin, lieber Leser!

Seekrankheit. Niemand ist davor gefeit, viele fürchten sie – die Geißel der Seefahrt, die Weltumseglern wie Hobby-Kapitänen gleichermaßen den Aufenthalt an Bord vermiesen kann. Wer jemals davon betroffen war, weiß, wie elend man sich fühlt – und wie sehr man sich nach Erlösung von dem Leiden sehnt. Ein Allheilmittel gegen die Seekrankheit gibt es leider nicht, aber eine Reihe von Möglichkeiten, sie erst gar nicht aufkommen zu lassen oder die Beschwerden in Schach zu halten. Judith Duller-Mayrhofer hat nach Studium der einschlägigen Lektüre und Konsultierung diverser Experten die besten Tipps zur Vorbeugung und Behandlung in einem umfassenden Ratgeber (ab Seite 30) zusammengetragen. Manches kennt man, manches mutet erstaunlich an – am besten ausprobieren!

Breitensport. Die Regattasaison nimmt Fahrt auf und wie immer sind jene Veranstaltungen, die Sport und Geselligkeit in guter Balance halten, besonders beliebt. Das zeigt sich bei diversen Regattaevents in den heimischen Clubs ebenso wie bei den Klassikern in Kroatien. Musterbeispiel ist der Kornati Cup, der nicht umsonst als Mutter aller Fahrtenseglerregatten gilt. Verena Diethelm war live dabei und berichtet ab Seite 16. Etwas anders gelagert ist der exklusiver anmutende Business Cup (Bericht ab Seite 14). Er lockt mehr und mehr ehrgeizige Skipper an, die hochkarätige Profis engagieren um ihre sportlichen Ziele zu verwirklichen. Ob nun der Schwerpunkt auf dem Regattieren oder dem Après Sail liegt – beides hat seine Berechtigung und bildet die große Bandbreite in unserem schönen Sport ab.

Herzlichst
Roland Duller

Artikel in dieser Ausgabe:

Ressort Achteraus

Sturm und Stöckelschuhe

Juni: Die private Monatsbilanz von Judith Duller-Mayrhofer

Ressort Abdrift

Von Bügeleisen und gerösteten Priestern

Kolumne Jürgen Preusser: Internet-Übersetzungsdienste, Hörfehler und andere Problemchen

Ressort Kreuzpeilung
South Beach Yacht Club, nahe Pier 40 in San Francisco. Inmitten der allgegenwärtigen Touristen liegen Segel zum Trocknen auf. Ein paar müde Segler inspizieren die Oberfläche von Groß, Fock und Gennaker und markieren kleine Schäden. Routine nach einem normalen Segeltag? Nicht ganz. Die dazugehörigen Yachten haben gerade Wettfahrt zehn der aktuellen Auflage des Clipper Round The World Race beendet. Sie haben von dieser Regatta noch nichts gehört? Das Konzept ist faszinierend und liegt seit 1996 in den Händen der britischen Hochseelegende Sir Robin Knox-Johnston. Start und Ziel in London, in acht Etappen und 16 Wettfahrten einmal rund um die Welt: Brasilien, Südafrika, Australien, Singapur, China, Westküste USA, durch den Panamakanal und über Jamaika zur Ostküste der USA und schließlich zurück nach Europa. So weit, so relativ normal. Was die Regatta besonders macht: Stabile, aber trotzdem anspruchsvolle Boote – in der diesjährigen Auflage brandneue 70-Füßer – werden von einem Profi geskippert, der Rest der Crew sind Amateure. Aber trainierte Amateure. Manche mit, manche ohne Segelerfahrung, zwischen 18 und 73 Jahre alt, von der Krankenschwester bis zum Geologen. Mehrere Vorbereitungskurse machen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer technisch, physisch und psychisch fit für die Regatta. Einige wenige machen die gesamte Strecke. Viele nehmen „nur“ an einzelnen Etappen teil. Die Erfahrungsberichte zeigen: Gewinnen ist zweitrangig. Für die allermeisten zählt das Erleben der Elemente, das Absolvieren der Route, der persönliche Sieg. „Ich bin noch nie vorher gesegelt – ich möchte mich weit außerhalb meiner Komfortzone bewegen“, meint die Engländerin Helen, 29, die in der Verlagsbranche arbeitet. „Ich freue mich auf den Adrenalinstoß beim Abwettern der Stürme“, sagt Kees, ein belgischer Student und mit 22 einer der Jüngsten. Abgeklärter hingegen Ralf, der 70-jährige Restaurantbesitzer aus den USA: „Für mich ist es ein weiteres Puzzlesteinchen um ein erfahrener und gut ausgebildeter Segler zu werden.“ Dem ist wenig hinzuzufügen – ein breites Spektrum.









 

Clipper Race

Ressort Revierberichte
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Schottland

Felix Wente machte einen außergewöhnlichen Törn in ein raues, aber reizvolles Revier

Ressort Segelboottests
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Moody DS54 Moody DS54

Moody DS54

Ressort Motorboottests
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Pearlsea 31 Pearlsea 31

Pearlsea 31

Ressort Home
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Seekrankheit Seekrankheit

Seekrankheit

Methoden zur Behandlung