Yachtrevue 5/2012

Mai 2012
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Artikel in dieser Ausgabe:

Ressort Segelboottests
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Elegante Erscheinung: Solaris One 37

Solaris One 37

Ein Tag voller Überraschungen mit dem kleinsten Solaris-Modell

Ressort Revierberichte
Just married

Mit der Seascape 18 durch die Kornaten

Vom einfachen Leben: Flitterwochen der anderen Art

Ressort Motorboottests
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Semirigids Semirigids

Semirigids

5 Ribs zwischen 4,10 und 5,20 Metern. Ribstar Deluxe 410, Silver Marine Captain 480, Valiant V-520T, Zar ...

Ressort Kein Ressort gesetzt!
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Greenline 40 Hybrid Greenline 40 Hybrid

Greenline 40 Hybrid

Ressort Bekleidung
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Bordstiefel Bordstiefel

Bordstiefel

8 atmungsaktive und wasserdichte Bordstiefel im Test. Aigle, Dubarry, Henri Lloyd, Musto, Sebago

Ressort Layline
Ein Brecher, mehr war es nicht, der über Leben und Tod entschied an diesem Samstagnachmittag Mitte April. Es geschah 25 Meilen westlich von San Francisco, während des alljährlichen Farallon Islands Race. Für die Sydney 38 Low Speed Chase ging es nach einem komplett verpatzten Start nicht mehr um eine gute Platzierung, als sie diese Fliegenschiss-Inseln in der Brandung des Pazifiks rundete, um sich auf den Heimweg zu machen und mit Windstärke 6 bis 7 im Rücken Richtung Golden Gate zu surfen. Das ist Segeln am Anschlag und kein Fall für Feiglinge. Deshalb hatte der umsichtige Schiffseigner James Bradford auch einen Profiskipper und eine eingespielte Crew angeheuert – er wusste, dass er mit den zu erwartenden Verhältnissen überfordert sein würde. Gegen 15 Uhr schlug Slow Speed Chase in einer Monsterwelle knapp unter Land vor einer der Inseln quer und fünf der acht Segler wurden über Bord ins 12 Grad kalte Wasser geschleudert, während das Boot auf die Felsen geworfen wurde. Die drei mit dem Schiff verbliebenen Segler, darunter der Eigner, konnten sich an Land retten. Ein vierter wurde von der Küstenwache wenig später tot geborgen, vier bleiben vermisst. Alle trugen Rettungswesten und die richtige Segelbekleidung. Jetzt trägt die Segelwelt in San Francisco Trauer, die Anteilnahme am Leid der Hinterbliebenen und auch der Überlebenden zeugt von einer starken Gemeinschaft. Und wie immer nach solchen Tragödien wird diskutiert, was anders oder besser gemacht hätte werden müssen. Es wird auch Konsequenzen seitens des veranstaltenden Clubs geben. Doch wer ehrlich ist, wird zugeben müssen, dass wir nur zu gerne Risiken eingehen, um Aufregung in unsere scheinbar sicheren und wenig spannungsgeladenen Existenzen zu bringen. Egal, ob am Berg, am Wasser oder auf der Straße, wir sind Adrenalin-Junkies mit Bürojobs. Dass dieser Unfall einer unfairen Laune der Natur zuzuschreiben sei, wie manche behaupten, ist Unfug. Der Ozean ist weder gut noch böse. Er erinnert uns bloß daran, dass wir trotz unserer Arroganz und Technologiebesessenheit nicht alles kontrollieren und kalkulieren können.









 

Die Welle der Wahrheit

Ressort Achteraus
Vollgas-Vali. Der Powertrimm interessierte sie nicht, Hauptsache, der Gashebel war am Anschlag

Vollgas. Die private Mai-Bilanz von ...