Yachtrevue 10/2018

Oktober 2018
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Liebe Leserin, lieber Leser!

Seit über einem Jahrzehnt dreht sich die Oktober-Ausgabe um das Thema Luxus. Wir staunen über facettenreiche Projekte, tun, als ob Geld keine Rolle spielen würde, und nehmen Sie mit auf eine Reise, die Faszinierendes wie Kurioses zu bieten hat. Eigner von Superyachten geben sich in der Regel zugeknöpft, wenn es um ihre Person geht; der exzentrische Millionär, Abenteurer und leidenschaftliche Regattasegler, der bei Royal Huisman die 58 Meter lange Slup Ngoni bauen ließ, ist in dieser Hinsicht keine Ausnahme. Er will anonym bleiben, gewährt aber zumindest interessante Einblicke in seine Superyacht, mit der er einerseits am Regattaparcours reüssieren will, die ihm andererseits aber auch als schwimmendes Büro, Fitness-Studio und Ausstellungsfläche für seine Kunstsammlung dienen soll. „Die Schöne ist ein Biest“, titelte Verena Diethelm ihren Text treffend, zu lesen ist er ab Seite 62.

Zu den weltweit führenden Spezialisten für den exquisiten Innenausbau von Megayachten gehört ein Unternehmen aus Österreich. Der Familienbetrieb List GC hat sich von der regionalen Tischlerei zum geschätzten Ansprechpartner für Edelwerften hochgearbeitet und versteht es auch die ungewöhnlichsten Designer-Ideen und Kundenwünsche umzusetzen. Judith Duller-Mayrhofer hat die Verantwortlichen in Bad Erlach besucht, Erstaunliches gesehen und noch Erstaunlicheres erfahren. „Nichts ist unmöglich“, ab Seite 52.

Auch beim Bau von Luxusyachten mischen Österreicher an vorderster Front mit, davon zeugen drei Beispiele, die allerdings unterschiedlicher nicht sein könnten. Da wäre zum Einen eine bemerkenswerte junge Tirolerin: Stefanie Bielowski arbeitet im Südosten Großbritanniens als Bootsbauerin bei der auf Retroklassiker spezialisierten Werft Spirit Yachts und schafft so mit eigener Hände Arbeit wunderschöne Einzelstücke aus Holz („Bretter, die die Welt bedeuten“, ab Seite 96). Aus einer andere Ecke kommt die 28 Meter lange Dominator Ilumen Cadet V, die zwar in Italien gefertigt wird, aber das Produkt einer oberösterreichischen Unternehmerfamilie ist; Basispreis rund sieben Millionen Euro („Lichtspiele“, ab Seite 92). Und in Graz beheimatet ist die von Christian Gumpold gegründete Firma Migaloo. Sie bietet Superyachten an, die bei Bedarf abtauchen können – U-Boote sind nämlich der neueste Trend bei Reich & Schön. „Reiz der Tiefe“, ab Seite 78.

Herzlichst

Roland Duller

Artikel in dieser Ausgabe:

Ressort Achteraus

Wenn der Sommer geht

September 2018: Die private Monatasbilanz von Judith Duller-Mayrhofer

Ressort Abdrift

Silberrücken versus Grünschnabel

Neue Welle. Im Wechselbad zwischen Alterssturheit, Vernunft und Scheinheiligkeit.

Ressort News

Reiz der Tiefe

Mit dem privaten U-Boot haben die Superreichen ein neues Lieblingsspielzeug für sich entdeckt. Das Angebot ...

Ressort News Segelyachten

Schlicht und ergreifend

Der 102 Jahre alte schwedische Schärenkreuzer Prinsessan hat am Wolfgangsee ein neues Zuhause und mit Ivo ...

Ressort Revierberichte

Gepflegte Freiheit

Die Star Clipper kombiniert den Komfort eines Kreuzfahrtschiffs mit der Atmosphäre eines Segeltörns. ...

Ressort News

Bretter, die die Welt bedeuten

Die aus Tirol stammende Bootsbauerin Stefanie Bielowski fertigt für die britische Nobelwerft Spirit Yachts ...

Ressort Motorboottests

Dominator Ilumen

Die Cadet V bietet auf nur 28 Metern sämtliche Annehmlichkeiten einer Superyacht

Ressort News Segelyachten

Die Schöne ist ein Biest

Die 58 Meter lange Ngoni ist ein Vermächtnis des bekannten Yachtdesigners Ed Dubois. Schwungvolle, ...

Ressort News

Nichts ist unmöglich

Ein österreichisches Familienunternehmen genießt weltweites Renommee für exquisite Innenausstattungen und ...

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