Traunsee Spezial

Lacus felix wurde der Traunsee einst von den Römern genannt – heute freuen sich Segler, Surfer und Kiter über thermische Winde, perfekte Infrastruktur und großartige Landschaft. Traunsee-Extra von Judith Duller-Mayrhofer

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Zufriedenheit stellt sich ein, wenn Erwartungen erfüllt werden. Wasser, Wind, ein bisserl nettes Drumherum, das reicht dem Segler und findet sich in Österreich an vielen Plätzen.
Glücklich ist, wer seine Erwartungen übertroffen sieht – haben die alten Römer den Traunsee deshalb lacus felix genannt? Wasser, so rein und klar, dass man es trinken kann, so tief wie an keinem anderen See in Österreich, erfrischend selbst im heißesten Sommer, eine blau glitzernde Fläche von mehr als 24 km2, in der sich spektakulär die Berggipfel spiegeln. Wind, der während einer stabilen Schönwetterperiode an den Gardasee erinnert. Morgens wird er Oberwind genannt, kommt aus Süden und hält bis etwa 10 Uhr durch. Nach einer Flautenpause springt nach der Mittagszeit aus Nordosten der Niederwind an und bringt thermische drei bis vier Beaufort, die bis etwa 18 Uhr genutzt werden können. Bei Ostwetterlage kann man zumindest in der Bucht von Ebensee mit guten Segelbedingungen rechnen, und bei Westwetterlage ist der Wind zwar böig und drehend, aber verkriecht sich zumindest nicht. Was will man mehr? Ein bisschen Nervenkitzel vielleicht: Dafür sorgt der berüchtigte Viechtauer, ein Gewitterfallwind.

Den kompletten Artikel finden Sie in Ausgabe 5/2005.
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