Yachtrevue 5/2014

Mai 2014
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Apps für Handy und Tablet

Liebe Leserin, lieber Leser!

Nässeschutz. Seglerinnen und Segler lieben ihr Handy, mehr noch als andere User. Sie nutzen es als Navigationshilfe und Reiseführer und organisieren damit die Bordkasse. Blöd nur, dass die mobilen Telefone in der Regel wasserscheu sind. Bedienung mit nassen Händen, Lagerung in der feuchten Segeljacke oder gar Telefonate im Regen oder bei Spritzwasser – das geht mit den meisten Modellen gar nicht. Immer wiederkehrender Ärger über Wasserschäden aller Art hat uns dazu motiviert bei der Kollegenschaft von
E-MEDIA vorstellig zu werden und eine Story über wasserdichte Modelle anzuregen. Experte Wolfgang Korne hat daraufhin aus dem aktuellen Angebot zwölf interessante Modelle herausgefiltert und sie nach unterschiedlichen Kategorien bewertet. Gemeinsam ist ihnen, dass sie sich allesamt als dauerhafte Begleiter beim Segeln eignen. Apple-Fans muss ich allerdings enttäuschen – ein iPhone ist nicht dabei. Feuchtgebiete, ab Seite 32.

Kinderschutz. Eltern wollen für ihren Nachwuchs das Beste, davon kann man ausgehen. Entfernen sie sich dabei zu weit vom Mainstream, kann ihnen das heftige Kritik eintragen. Das musste ein amerikanisches Segler-Ehepaar zur Kenntnis nehmen, das im Pazifik einen Notruf absetzte, weil die einjährige Tochter ernsthaft erkrankt war. Die darauf folgende aufwändige Rettungsaktion ging durch die US-Medien und löste in den sozialen Netzen einen regelrechten Shitstorm aus. Judith Duller-Mayrhofer hat Fakten zu diesem Thema zusammengetragen und zudem öster­reichische Weltumsegler-Familien um einen Kommentar gebeten. Die wissen nämlich, wovon die Rede ist. Kalkuliertes Risiko, ab Seite 18.

Herzlichst
Roland Duller

Artikel in dieser Ausgabe:

Ressort Layline
Anfang April ging die Nachricht durch die Medien, dass eine kalifornische Segler-Familie, die mit ihrer Hans Christian 36 Rebel Heart nach Neuseeland unterwegs war, in einer Großaktion 900 Meilen westlich von Mexiko geborgen werden musste (siehe auch Story auf Seite ??). Steuerung defekt und die einjährige Tochter an schwerem Durchfall erkrankt. Es lief nach dem Standarddrehbuch ab: Panik, Notruf, Schiff aufgegeben und per Dampfer nach Hause. Böse Eltern, schlechte Segler, Spinner vor dem Herrn konnte man danach lesen. Dabei, so dachte ich, liegen die Kaufmans doch im Trend der Zeit: Man verlässt sich nur zu gern darauf, dass Hilfe nur einen Knopfdruck weit entfernt ist, egal, wo man sich auf diesem Planeten befindet und wie tief man in der Bredouille steckt. Vor GPS und Satellitentelefon war alles anders. Ich erinnere mich noch genau an das Rauschen im Blätterwald, als sich Solosegler Wolfgang Hausner gegen den Einbau eines Funkgeräts aussprach, weil dies doch bedeute, „dass einer damit kokettiert irgenwann einmal um Hilfe zu rufen“ und damit „von vornherein den Verlust des Bootes ins Kalkül“ ziehe. In eine ähnliche Kerbe schlägt auch Glenn Wakefiled, ein Kanadier, der zweimal versuchte die Erde solo und nonstop gegen den Wind zu umsegeln. Im Jahr 2008 wurde sein Boot bei den Falkland-Inseln so zu Kleinholz geblasen, dass er sich von einem argentinischen Schiff abbergen lassen musste. Das Scheitern wog dabei nicht schwerer als die Scham auf fremdem Kiel weiter zu reisen. „Niemand kritisierte mich dafür“, erklärte Wakefiled noch Jahre danach, „aber es gibt ein ungeschriebenes Gesetz unter Seglern, dass man auf sich selber aufpassen können sollte, wenn man hinausfährt. Und ich habe immer versucht, danach zu handeln.“ Klar, Leute wie Hausner und Wakefield sind nicht mit normalen Maßstäben zu messen. Aber ein Handlungsprinzip, dem Selbstgenügsamkeit und Eigenverantwortung zu Grunde liegen, täte auch so manchem Freizeitskipper gut.









 

Zwei vom alten Schlag

Ressort Abdrift

Windsbraut

Kolumne Jürgen Preusser: Über Segler, die nicht segeln wollen

Ressort Achteraus

Alleinunterhaltung

Mai 2014: Die private Monatsbilanz von Roland Duller

Ressort Revierberichte
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Philippinen

Die schönsten Ziele in den Central Visayas, beschrieben von Ewald Pöchtrager

Ressort Segelboottests
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Elan 360 S

Verjüngte Nachfolgerin der prämierten Elan 350 im Test

Ressort Motorboottests
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Angeln & Fischen Angeln & Fischen

Angeln & Fischen

Fishfinder und Boote für Sportangler

Ressort Motorboottests
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Beneteau Antares 6.80 Beneteau Antares 6.80

Beneteau Antares 6.80

Ressort Motorboottests
PDF-Download
Valiant 630 Sport Fishing Valiant 630 Sport Fishing

Valiant 630 Sport Fishing

Ressort Revierberichte
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Albanien Albanien

Albanien

Per Motorboot von Kroatien nach Albanien. Autor: Erwin Prietl

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