Einreichungen für Surffilm-Festival gestartet

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 © Surf Film Festival Hamburg

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Hamburg. Das Surf Film Festival geht am 23. und 24. April 2027 in die zweite Runde. Ab sofort können Filmemacherinnen und Filmemacher ihre Werke über die Plattform FilmFreeway für das zweitägige Programm einreichen.

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Bei der Premiere des Events freuten sich die Macher über einen vollen Kinosaal.

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Einmal das eigene Werk auf der großen Kinoleinwand sehen und die Reaktionen des Publikums direkt im Saal miterleben.  Das Festival bietet die Chance und die passende Plattform, um fertige Produktionen aus der Surfszene vor echtem Kinopublikum zu präsentieren.

An den beiden Veranstaltungstagen wird eine internationale Auswahl an Produktionen aus dem Wassersportbereich vorgestellt . Die letztjährige Premiere des Formats verzeichnete an beiden Abenden ausverkaufte Vorstellungen mit insgesamt mehr als zwölf gezeigten Filmen sowie begleitenden Filmtalks.

Neben dem klassischen Wellenreiten sind auch Produktionen aus den Disziplinen Windsurfen, Kitesurfen und weiteren Wassersportarten für das Programm zugelassen. Der Wettbewerb ist in zwei Kategorien unterteilt: Kurzfilme mit einer Laufzeit von bis zu 15 Minuten sowie Langfilme ab einer Länge von 15 Minuten. Die Vergabe der Auszeichnungen erfolgt in den drei Kategorien Bester Kurzfilm, Bester Langfilm und Best Female Movie Award. Für eine Zulassung zum Auswahlverfahren gelten spezifische Kriterien: Die eingereichten Werke dürfen nicht vor April 2025 fertiggestellt worden sein, müssen über englische Untertitel verfügen und dürfen bis zum Festivalzeitpunkt nicht frei im Internet abrufbar sein.

Für die Einsendung gelten gestaffelte Fristen. Die Early-Bird-Phase endet am 31. Dezember 2026, während der reguläre Einsendeschluss auf den 1. Februar 2027 festgesetzt ist. Die Benachrichtigung der Filmemacher über die Aufnahme in das finale Festivalprogramm erfolgt bis Anfang März 2027.

Ergänzend zu den Screenings umfasst das Veranstaltungsprogramm geplante Workshops und Diskussionsrunden. Über Zukunftsszenarien erklärten die Veranstalter: „Unsere Ziele für 2027 sind, dass wir sehr gerne den nächsten Schritt gehen würden und es schaffen möchten noch mehr Filme im Kino zeigen zu können. Darüber hinaus möchten wir den Community Aspekt noch weiter stärken.“

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