Middle Sea Race - Alfa Romeo siegt

Neuseeländischer Maxi Alfa Romeo gewinnt nach der Barcolana auch das MSR

Das Rolex Middle Sea Race Ende Oktober gilt als eine der attraktivsten Langstreckenregatten der Welt. Der Kurs führt die Teilnehmer von Malta weg über 608 Meilen entgegen dem Uhrzeigersinn rund um Sizilien, wobei die diversen umliegenden Inselchen in die Route miteinbezogen sind, entlang der Strecke liegen nicht nur zwei aktive Vulkane sondern eine ganze Reihe von historisch bedeutsamen Stätten. Start- und Zielhafen ist Marsamxett Harbout, einer der beiden Naturhäfen von Maltas Hauptstadt Valletta. Seit 37 Jahren wird diese Regatta veranstaltet, heuer gab es mit 73 Teams aus 18 Nationen einen Teilnehmerrekord.

Den Sieg holte sich der Neuseeländer Neville Crichton auf seinem Maxi Alfa Romeo, er verwies damit Paul Cayard (Maximus) und Bouwe Bekking (Morning Glory) auf die Plätze. Als Vierte im Ziel der Volvo Ocean Racer ABN Amro One mit Skipper Mike Sanderson, der aufgrund der unbeständigen Windverhältnisse für die 607 Meilen mehr als vier Tage benötigte. Beim Volvo Ocean Race hatte er mit dieser Yacht dieselbe Distanz in 24 Stunden abgespult … Aufgrund der wechselhaften Bedingungen verpasste Chrichton auch den seit 2000 bestehenden Streckenrekord, 64 Stunden und 49 Minuten reichten bei weitem nicht.
Am 29. November zeigt Eurosport übrigens ab 20 Uhr 30 eine Zusammenfassung über das Middle Sea Race 2006.
www.rolexmiddlesearace.com

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