Neuseeland gewinnt Nachwuchs Unterwasser-Hockey WM

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Zehn Tage lang kämpften die Nachwuchsklassen U19 und U24 im türkischen Gebze um die Weltmeisterschaftstitel der CMAS im Unterwasser-Hockey.

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Der Kiwi-Nachwuchs war nicht zu schlagen.

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Im olympischen Schwimmbad von Gebze in der Provinz Kocaeli wurden die WM-Titel im Unterwasser-Hockey vergeben. Bei der siebten Auflage des Nachwuchsturniers der CMAS (Confédération Mondiale des Activités Subaquatiques) traten die Teams in den Altersklassen U19 und U24 gegeneinander an.

Unterwasser-Hockey wird auf dem Beckenboden gespielt. Zwei Teams aus je sechs Personen versuchen, einen bleigefüllten Puck mit kurzen Schlägern in das gegnerische Tor zu befördern. Da die Athleten nur mit ABC-Ausrüstung (Maske, Schnorchel, Flossen) ausgestattet sind, erfordert das Spiel ständige Wechsel zwischen Tauchphasen für Puckaktionen und Auftauchphasen zur Luftholung.

Sportlich zeigten die Bewerbe eine internationale Verteilung der Titel. In der U19-Klasse sicherte sich die Gastgebernation Türkei den Weltmeistertitel bei den Herren, während das Damen-Turnier an Kolumbien ging. Die Kategorie U24 stand ganz im Zeichen Neuseelands: Die Teams aus Ozeanien sicherten sich sowohl bei den Herren als auch bei den Damen souverän Gold.

Der Weltverband CMAS, der neben Unterwasser-Hockey auch Disziplinen wie Apnoe, Freitauchen und Unterwasser-Rugby organisiert, zog eine positive Bilanz der zehntägigen Veranstaltung.

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