Glanz und Gloria

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 © AUTRIAN SAILING FEDERATION/DOMINIK MATESA

Voll in Fahrt. Valentin Bontus zeigte sich in Bestform und gewann in Portugal WM-Bronze

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Doppelschlag. Mitglieder des OeSV-Nationalteams errangen an einem Wochenende zwei WM-Medaillen und bestätigten mit dieser eindrucksvollen Leistungsschau die konsequente Arbeit in den Klassen Formula Kite und 49er

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Judith Duller-Mayrhofer

Abgesehen von Olympia genießt kein anderes Event einen so hohen Stellenwert im Segelsport wie die Weltmeisterschaft der jeweiligen Klasse. Hier findet das ultimative Kräftemessen aller Nationen statt, hier wird unter Beweis gestellt, wer den Anschluss gefunden oder verloren hat. Mal steigen Sterne auf, mal gehen Favoriten unter, in jedem Fall ist die WM eine valide Standortbestimmung auf dem Weg zu den nächsten Spielen.

Dementsprechend hohe Priorität wird den globalen Titelkämpfen auch von Seiten des Österreichischen Segel-Verbands eingeräumt; für jene Athletinnen und Athleten, denen 2028 eine Olympiaqualifikation oder gar eine Medaille zugetraut wird, gilt die jeweilige WM als wichtigste Regatta des Jahres.

Das erste Mitglied aus dem Nationalteam, das unter diesen Voraussetzungen in den Ring stieg, war Valentin Bontus. Der regierende Olympiasieger im Formula Kite hatte bekanntlich nach einer schweren Knie-Verletzung eine rund einjährige Pause einlegen müssen und erst im April dieses Jahres die Rückkehr auf die Wettkampf-Bühne zelebriert. Sein Comeback in Palma war mit Rang drei ausgesprochen erfreulich verlaufen, nun galt es bei der WM, die vor Viana do Castelo, Portugal, stattfand, den gelungenen Auftritt zu bestätigen. Und genau das tat der 25-Jährige: Gleich am ersten Tag zeigte er mit den Rängen 2, 2, 1 und 2 groß auf, in der Folge qualifizierte er sich mühelos für die Goldflotte der besten 25 sowie für das Semifinale.

Die komplette Story lesen Sie in der Yachtrevue 4/2026 – am Kiosk ab 3. Juli.

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