OeSV-Nationalteam: Auftakt im Olympiarevier

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Für die drei OeSV-Boote hat die zum Sailing Grand Slam zählende San Pedro Olympic Classes Regatta am Montag mit dem ersten Wettkampftag begonnen. Im ersten internationalen Vergleich direkt im Olympiarevier von Los Angeles 2028 rangieren Laura Farese/Matthäus Zöchling als bestes österreichisches Team auf Gesamtrang elf. Für alle drei Crews ist in den verbleibenden Wettfahrten noch Luft nach oben.

Laura Farese und Matthäus Zöchling eröffneten die Regatta in der Nacra-17-Klasse mit einem starken fünften Platz. In den beiden weiteren Wettfahrten folgten die Ränge 14 und 15, womit die EM-Achten den ersten Renntag auf Gesamtrang elf abschließen. Für Farese/Zöchling steht in San Pedro neben dem sportlichen Ergebnis vor allem die weitere Arbeit am Bootsspeed im Fokus. Gleichzeitig bietet die Regatta die erste Gelegenheit, die in den vergangenen Trainingstagen gewonnenen Erkenntnisse unter Wettkampfbedingungen im Olympiarevier zu überprüfen.

Lukas Haberl und Clara Stamminger liegen nach drei Wettfahrten auf Gesamtrang 16. Nach Platz 16 zum Auftakt steigerte sich die zweite österreichische Nacra-17-Crew mit zwei zwölften Plätzen. Das Duo nutzt die Regatta, um weitere Erfahrungen in dem anspruchsvollen Revier vor San Pedro zu sammeln und die Besonderheiten der Wellen- und Windverhältnisse noch besser zu verstehen.

Auch Keanu Prettner und Jakob Flachberger haben im 49er noch Potenzial. Nach Rang 22 in der ersten Wettfahrt arbeitete sich das Duo vom Union Yacht Club Wolfgangsee mit den Plätzen 17 und acht nach vorne und belegt nach dem ersten Regattatag Gesamtrang 17. Die beiden Österreicher hatten im Vorfeld insbesondere an ihren Starts gearbeitet und wollen die Wettfahrten vor San Pedro nutzen, um weitere Erkenntnisse über das Olympiarevier zu gewinnen. Die Steigerung im Tagesverlauf stimmt dabei zuversichtlich für die kommenden Rennen.

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