Wingfoil ÖM: Lippitsch und Siraki holen Hattrick

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Bei den KIA Wingfoil und Pumpfoil Österreichischen Meisterschaften im Rahmen der Sport Austria Finals an der Neuen Donau haben Viola Lippitsch und Clemens Siraki ihre Erfolgsserie fortgesetzt.

Der dritte Tourstopp von 4. bis 7. Juni 2026 brachte den Foilsport in die Hauptstadt – auf ein enges Revier, geprägt von böigem Nordwestwind und viel Publikumsinteresse. Während die ersten Tage noch von Regen und wechselhaften Bedingungen bestimmt waren, sorgten Sonne, Kulisse und die Lage direkt an der Neuen Donau für ein Sporterlebnis mitten in Wien. Insgesamt 24 Athletinnen und Athleten waren am Start.

Im Mittelpunkt stand zunächst der Wingfoil-Bewerb. Dort zeigte sich allerdings schnell, dass das Revier an der Neuen Donau mit seinen engen Bahnen und dem böigen Wind viel Konzentration verlangt. Bei den Damen setzte sich Viola Lippitsch auf Platz eins durch, Lisa Zechner wurde Zweite, Dritte Alexandra Lippitsch. Bei den Herren sicherte sich Clemens Siraki den Sieg, gefolgt von Luis Böhm auf Rang zwei und Jurij Scheibler auf Platz drei. Für beide Sieger war es bereits der dritte Event-Erfolg der Saison. Nach den Stationen am Neusiedler See und am Brennsee nahmen sie auch Wien mit.

Nicht alle geplanten Rennen konnten ausgetragen werden, umso wichtiger wurde am Samstag der Pumpfoil-Teil, der bei den vielen Zuschauerinnen und Zuschauern für viel Aufmerksamkeit sorgte. Diese spektakuläre Disziplin zog am Wochenende zahlreiche Besucher an den Vienna City Beach Club. Dort holte sich Jurij Scheibler bei den Herren vor Clemens Siraki und Florian Lock-Raudaschl den Sieg. Bei den Damen ging der erste Platz an Viola Lippitsch, die sich gegen die Deutsche Louisa Harner und Lisa Zechner behauptete. Für beide Sieger war es bereits der dritte Event-Erfolg der Saison. Nach den Stationen am Neusiedler See und am Brennsee nahmen sie auch Wien mit.

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Der Pumpfoil-Bewerb fand beim Publikum großen Anklang.

 © OeSV/Michael Rubendunst

„Wir sind das erste Mal bei den Sport Austria Finals – ein tolles Event“, sagte Clemens Siraki. „Der Wind war sehr böig und hat die Kondition stark beansprucht. Die richtige Materialwahl und die Trainings auf der Neuen Donau waren entscheidend für den Sieg.

"Die Tage waren sehr abwechslungsreich, anfangs mit viel Regen. Ich bin sehr happy über den Erfolg, weil die Donau doch ein enger Spot ist und man wirklich auf seine Manöver achten muss. Den nächsten Stopp am Achensee lasse ich wegen der GWA World Tour in Tarifa aus, aber bei insgesamt sechs Events hoffe ich trotzdem auf den Gesamtsieg,“ zog Viola Lippitsch ein positives Fazit.

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