Six/8

Alte Schule. Solide Performance am Tanzparkett, gepflegtes Äußeres und innere Werte als Muss

Das Boot ist auffällig wie ein bunter Hund, trotz pastellfarbenen Auftretens. Wo es festmacht, erntet es Bewunderung oder Ablehnung. Ersteres wegen des feschen Designs: Retrozitate aus den Sechzigern, Knickspanten im Unterwasser und ultramoderne Stilelementen (blitzt an manchen Stellen des Rumpfes stellenweise der Wally Tender durch?) ergänzen sich auf harmonische Weise. Pfiffige Details wie sattelähnliche Klappsitze, in den Flanken integrierte Fenderstauräume oder die konvertierbare Sonnenliege zeugen von einigem Hirnschmalz, das in die Entwicklung geflossen ist.
Ablehnung? Höchstens bei Pragmatikern, denen die mäßige Alltagstauglichkeit ein Dorn im Auge ist oder eine Schlupfkajüte abgeht. Oder denen schon beim bloßen Gedanken an ein haariges Anlegemanöver angesichts der fehlenden Scheuerleisten Schweißperlen auf der Stirn stehen.

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