Lippitsch glänzt bei IWSA Weltcup-Debüt

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Beim IWSA Wingfoil Racing World Cup vor Quartu Sant’Elena nahe Cagliari setzte Viola Lippitsch das Ausrufezeichen aus österreichischer Sicht. Bei ihrem ersten Antreten segelte die Wienerin, die kurz zuvor bei der Österreichischen Staatsmeisterschaft den Gesamtsieg im Racing und Freestyle geholt hatte, direkt auf den hervorragenden fünften Platz.

Sechs Tage lang verlangte das Revier im Süden Sardiniens dem 77-köpfigen Feld bei drehenden Winden alles ab. Lippitsch bewies von den ersten Vorläufen an enorme Konstanz auf dem Foil. Mit abgeklärter Taktik steuerte die Nachwuchsathletin ihren Wing souverän durch die Qualifikationswettfahrten, zog auf Anhieb ins Halbfinale ein und verpasste den Einzug ins Grand Final der besten vier Damen nur knapp.

In den Medaillenentscheidungen unterstrich Vaina Picot ihre Ausnahmestellung: Die Französin sicherte sich mit einem Finalerfolg ihren dritten Weltcupsieg der Saison vor der Italienerin Maddalena Spanu und der Deutschen Jette Koep. Bei den Herren setzte sich der Neuseeländer Sean Herbert nach dramatischen Finaldurchgängen gegen Alessandro Tomasi aus Italien und Julien Rattotti aus Frankreich durch.

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Vaina Picot aus Frankreich dominierte bei den Damen. Der Neuseeländer Sean Herbert feierte auf Sardinien seinen Premieren-Sieg.

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