Flyer 12

Coupé. Sieben Gründe warum ein Dach über dem Kopf meist kein Nachteil ist. Überlegungen an Hand der Flyer 12

Fall 1: Es regnet. Was im Urlaub eigentlich nicht sein kann, passiert trotzdem gelegentlich. Oder man zählt zu jenen hart gesottenen Skippertypen, die ihr Boot nach dem Motto „Ws gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Verdecke“ wählen und auch bei Regen und Wind unterwegs sind. 1:0 fürs Coupé, wo man sich auch bei Schlechtwetter nicht mit einem Fetzendach herumärgern muss und auch bei Seegang trocken bleibt.
Fall 2: Es regnet nicht, hat aber auch keine 30 Grad. Schwere Entscheidung bei Sportcruisern: Verdeck stehen lassen, damit es nicht so zieht, Daunenjacke anziehen oder Held im T-Shirt spielen und am Abend das Krügerl wegen einer steifen Nackenpartie nicht mehr stemmen können. 2:0 fürs Coupe, wo man mittels Schiebedach die Luft- und Kältezufuhr stufenlos variieren kann, ohne dass einen flatternde Zippverschlüsse abwatschen.
Fall 3: Gluthitze, kein Lüfterl. Beim Fahren variiert man den Wind beim Coupé nach Belieben (siehe Fall 2), im Hafen könnte es heiß unter dem Dach werden. Andererseits: Schatten! 2:0,5 fürs Coupé.
Fall 4: Der Urlaub beginnt oder endet oder es geht um eine Zweistundenausfahrt zwischendurch. Schon mal ein Fetzendachl ab- und vor allem wieder komplett aufmontiert? Mühsam: Zuerst Puzzlespielen mit Verdeckteilen, dann nerviges Fummeln an Zipp-, Klett- und Druckverschlüssen. 3:0,5 fürs Coupé, wo man außer Zündschlüsseldrehen keine nennenswerte Arbeit hat.
Fall 5: Buchtenbummeln bei Sonnenschein. Wo sonnenbaden?

Den kompletten Artikel finden Sie in Ausgabe 10/2006
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