Segler aus Sand

Im Wiener Museumsquartier wird heute ein besonderes Kunstwerk präsentiert

Es ist ein historisches Handelsboot aus dem 17. Jahrhundert, vier Meter hoch – und zur Gänze aus Sand. Was im Fürstenhof des Wiener Museumsquartiers zu sehen ist und heute um 17 Uhr im Beisein des niederländischen Botschafters offiziell präsentiert wird, hat der aus den Niederlanden stammende Künstler Lars Borst aus 40 Tonnen Spezialsand gefertigt, für das Projekt verantwortlich war Marcel Elsjan of Wipper, Chef der World Sand Sculpting Academy (WSSA), die insgesamt rund 600 Künstler beschäftigt und Aktionen auf allen Kontinenten - darunter auch viele Aufträge von Firmen - umsetzt. Anlass für den ungewöhnlichen Schiffsbau zu Wien ist der Schwerpunkt "Sandsachen und Strandgeschichten" im Rahmen des Spezialprogramms zum zehnjährigen MQ-Jubiläum.
Wer das Schiff besichtigen will: Es lohnt sich auch der Blick auf die detaillierte Rückseite mit Pinguinen, Robben und Delfinen, der war nämlich, so Lars Borst, der schönste und schwierigste Teil seiner Arbeit.

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