Charter Montenegro

Montenegro. Mit einer Charterbasis in Kotor eröffnen sich neue Perspektiven für einen Törn unter den Schwarzen Bergen. Leser Werner Schamschula berichtet

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Noch gehört Montenegro zu Serbien, aber anders als das derzeit am heftigsten kritisierte Land Europas drängt Montenegro kräftig westwärts. Nautisch gesehen will man dort anknüpfen, wo man Anfang der neunziger Jahre aufhören musste, und in den letzten vier Jahren ist der Anschluss auch gelungen. Zahlreiche Crews haben mittlerweile von Kroatien aus Montenegro besucht und überwiegend positive Erfahrungen gesammelt. Die Yachtrevue berichtete darüber in der Ausgabe 7/2004. Allerdings hat es Kroatien den abstecherwilligen Crews nicht gerade leicht gemacht, die Ausklarierungsbestimmungen penibel überprüft und manchen Charterschiffen einen temporären Ausflug zum ungeliebten Nachbarn untersagt. Zahlreiche Eigner von Privatyachten, darunter auch von vielen großen Schiffen, haben sich davon nicht abschrecken lassen und vor allem die großartige Landschaft in der Bucht von Kotor genossen.
Mittlerweile führt eine lokale Charterfirma in Kotor eine Basis, was einen Montenegro-Törn natürlich erleichtert. Angeboten werden fünf Segelyachten, ein Kat und eine Motoryacht, alle Baujahr 2006. Die Anreise erfolgt entweder per Auto oder per Flugzeug. Der montenegrinische Flughafen in Tivat ist nur einen Katzensprung entfernt, Podgorica etwas weiter, ebenso wie in Dubrovnik/Cavtat.
Der Österreicher Werner Schamschula hat im Sommer 2005 auf eigenem Kiel Montenegro besucht und berichtet im Folgenden über seine Erfahrungen, die einen guten Einblick darauf geben, was einen in diesem Land erwartet; nicht nur Rosiges, aber jedenfalls eine ganz tolle Landschaft.

Den kompletten Artikel finden Sie in Ausgabe 3/2006
Diese Ausgabe kann online nachbestellt werden.

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