e-Magazin. Die private April-Bilanz von Robert Grünwald

Setze mich endlich durch. Fasle seit drei Jahren von einer multimedialen Onlineausgabe der Yachtrevue, von Zukunftschancen und der Eroberung des virtuellen, deutschsprachigen Raumes, werde aber von manchen als cybersüchtiger Spinner abgestempelt. Überzeuge letztlich doch mit knallharten Argumenten und technischen Raffinessen, dass den Kollegen angesichts der ersten e-Yachtrevue die Augen aus dem Kopf fallen. Voilà, here we go: e-Yachtrevue auf www.yachtrevue.at.
Gehe neuerdings fremd. Muss mich auch um das e-Magazin der Golfrevue kümmern und verbringe fast mehr Zeit mit der schlägerschwingenden Fraktion als mit meinen Kollegen. Den Chef wurmt nur, dass die Golfrevue früher als die YR als e-Magazin erscheint. Was ich persönlich vom Golf-„Sport“ halte? Ist in Yachtrevue 5 und 9/2008 nachzulesen …
Mühsamer Erklärungsbedarf. Bin extrem irritiert, weil ich einem technikscheuen Kollegen erst eintrichtern muss, dass man ein e-Magazin NICHT ausdruckt um es zu lesen! Bitte persönliche Festplatte hochfahren und Cache leeren. Danke!
Lächerliches Marketinggequatsche. Ärgere mich über den Entwurf eines Kunden-Newsletters betreffend e-Yachtrevue. Frage an Sie, werte Leser: Wollen Sie wirklich, dass die Werbung in der Yachtrevue Sie bei einem emotionalen Erlebnis am Point of Interest abholt?

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