Mirno More wächst weiter

Der Zulauf zum sozialpädagogischen Projekt der Friedensflotte ist ungebrochen

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Von links: Otto Ziegler (Messe Boot Tulln), Christian Winkler (mirno more Friedensflotte), Landesrätin Dr. Petra Bohuslav (NÖ Landesregierung), Peter Hiller (mirno more) und Bürgermeister Willi Stift (Tulln)

Von links: Otto Ziegler (Messe Boot Tulln), Christian Winkler (mirno more Friedensflotte), Landesrätin Dr. Petra Bohuslav (NÖ Landesregierung), Peter Hiller (mirno more) und Bürgermeister Willi Stift (Tulln)

Auch heuer hatte die Tullner Messe GmbH dem Verein Mirno More einen kostenlose Ausstellungsfläche zur Verfügung gestellt – und der Andrang am Stand war groß wie nie zuvor. Prominenz aus Politik und Wirtschaft stellte sich ebenso ein wie zahlreiche interessierte Besucher, ein deutliches Zeichen für den nachhaltigen Effekt, den die Friedensflotte bisher erzielen konnte.

„Wir fühlen uns bestätigt, dass wir vor 17 Jahren den richtigen Weg eingeschlagen haben, dieses Projekt für Frieden, Toleranz und soziale Integration für Kinder und Jugendliche ins Leben zu rufen", zeigte sich auch Christian Winkler, Gründer und Geschäftsführer des Vereins Mirno More, zufrieden mit der Entwicklung, „mitten in Zeiten einer Wirtschaftskrise ist es natürlich gerade für einen gemeinnützigen Verein, der von der Unterstützung seiner Sponsoren abhängig ist, von höchster Priorität, das Weiterbestehen dieses Projektes zu gewährleisten. Deshalb freut es uns, dass immer mehr Menschen an dieser Erfahrung teilhaben möchten.“

Für die Friedensflotte 2009 ist die Anzahl auf 100 Schiffe beschränkt, mehr würde die Ressourcen in den Zielhäfen der Flotte übersteigen. Ab 2010 wird es aber – ob durch zeitliche oder räumliche Aufteilung des Projektes, steht noch nicht fest – vermutlich Möglichkeiten für weiteres Wachstum geben.

www.mirnomore.org

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