747 Mirage Air

Frauscher erweitert die Palette um ein weiteres Boot mit Mittelsteuerstand

Das Layout mit Mittelsteuerstand bringt viel Bewegungsfreiheit an Bord

Das Layout mit Mittelsteuerstand bringt viel Bewegungsfreiheit an Bord

Gezeichnet und konstruiert wurde die Frauscher 747 Mirage Air vom langjährigen Frauscher Entwicklungsleiter Thomas Gerzer, basierend auf dem Rumpfdesign von Yachtkonstrukteur Harry Miesbauer. Die 747 Mirage Air übernimmt auch viele Design-Zitate von der von KISKA gezeichneten geschlossenen Schwester 747 Mirage und adaptiert die von Sportwagen inspirierte Optik und Fahreigenschaften für Kunden, die mehr Platz für Freunde und Familie brauchen.

Die Frauscher 747 Mirage Air erweitert die vielen praktischen Details der geschlossenen Version: Von der großzügig gestalteten Badeplattform am Heck kommen die Gäste über den Durchgang bis zum Hauptcockpit, ohne über die Kissen zu gehen. Im Bereich des Hauptcockpits befindet sich der eigens für die Frauscher 747 Mirage Air gezeichnete Steuerstand mit zwei Schalensitzen für Fahrer und Beifahrer. Durch ein Herunterklappen der Hauptlehne wird die Sonnenliege vergrößert. Im Bugbereich finden sich zwei große Polster mit Rückenlehnen, die zum Sonnen oder zum Sitzen verwendet werden können.
Optional ist auch ein Lounge Paket erhältlich um wahlweise den gesamten Vorderbereich in eine große Liegefläche zu verwandeln oder um einen Tisch zwischen den beiden Sitzflächen aufzustellen.

Ein weiteres Highlight ist das einfach zu bedienende Bimini Sonnenverdeck, welches bei Nichtbenutzung im Bug versteckt ist und in Sekunden aufgestellt werden kann. Wahlweise kann das Bimini auch zu einer vollwertigen Sprayhood konvertiert werden, um Gäste vor Wind und Wetter noch besser zu schützen. Bemerkenswert sind die charakteristischen Lufteinlässe, die sich auch auf der geschlossenen 747 Mirage wiederfinden und aus Karbonfaser gefertigt werden.

Das Layout mit Mittelsteuerstand bringt Kunden viel Bewegungsfreiheit an Bord. Zusätzlich bietet die Frauscher 747 Mirage Air auch viel Stauraum. Unter dem Durchgang, allen Sitzflächen, im riesigen Raum am Bug sowie in zwei Ablagefächern in der Bordwand ist genug Platz für Schwimmwesten, Fender & Co. Die optionale Kühlschublade unter der Rücksitzbank sorgt für kühle Getränke an heißen Sommertagen.

Weiters haben die Kunden eine große Auswahl an Farben für die Außen- und Innenausstattung. Die für Frauscher typische Konstruktionsweise mit der
flachen Nase ermöglicht dem Fahrer auch bei hohen Geschwindigkeiten eine tolle Sicht nach vorn. Die 747 Mirage Air ist mit drei unterschiedlichen Mercruiser Benzinmotoren oder mit einem Volvo Penta Dieselmotor erhältlich. Die Leistungen reichen von 220 PS bis 430 PS. Der großzügige, 240 Liter fassende Treibstofftank sorgt für eine Reichweite, die auch für längere Fahrten ausreicht. Wie alle Boote von Frauscher wird die 747 Mirage Air in der 2012 neu eröffneten Frauscher Bootswerft im österreichischen Ohlsdorf gefertigt.

Der Bootswelt wird die 747 Mirage Air bei der offiziellen Weltpremiere auf der Austrian Boat Show in Tulln Anfang März 2015 vorgestellt. Bereits vor der offiziellen Vorstellung liegen schon mehrere Bestellungen vor und die ersten Auslieferungen an Kunden sind für Sommer 2015 angesetzt.

Die Frauscher 747 Mirage Air wird ebenso wie die geschlossene 747 Mirage auch als Elektroboot mit dem Torqeedo Deep Blue System erhältlich sein.

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