yachtrevue.at Ausgabe - NovemberDezember2025

Artikel aus der Ausgabe 6/2025
yachtrevue.at Ausgabe - NovemberDezember2025

yachtrevue.at Ausgabe - NovemberDezember2025

Nummer: 6

Erscheinungsdatum: 2025

Liebe Leserin, lieber Leser!

Barcelona Mitte Oktober, das ist prinzipiell eine feine Sache. Wenn kaum 15 Taximinuten vom Flughafen auch noch 17 neue, durchwegs spannende Yachten darauf warten, getestet zu werden, dann ist wahrlich „angerichtet“, und das für zwölf ausgewählte Journalisten aus ganz Europa. An fünf Tagen prüften sie im Rahmen der EYOTY Sea Trials die Modelle in jeweils zweistündigen Slots auf Herz und Nieren, die Sieger werden Anfang Jänner auf der boot Düsseldorf bei der European Yacht of the Year – Gala prämiert. Erste Eindrücke von sämtlichen Nominierten gibt es schon jetzt: „Aus dem Vollen“, ab Seite 36. Als Magazin für Wassersport kümmern wir uns auch um die motorbetriebenen Vertreter und stellen alle Anwärter für den European Powerboat of the Year Award unter „Power & Performance“ ab Seite 60 vor.

In der letzten Ausgabe haben wir über den Auftakt zu The Ocean Race Europe informiert, diesmal liefert Judith Duller-Mayrhofer die Schluss-Story und analysiert, wie sich der unerwartet überlegene Sieg von Team Biotherm unter Skipper Paul Meilhat erklären lässt („So sehen Sieger aus“, ab Seite 28). Apropos Race: Wir haben uns auf den Regattabahnen zwischen Malta, Murter und Triest umgesehen sowie bei österreichischen Teilnehmern umgehört, Ergebnis sind die Berichte „Von Staats- und steirischen Meistern“ (ab Seite 24), „Hauptstadt des Segelsports“ (Barcolana, ab Seite 32) sowie „Anspruchsvolle Mischung“ (Middle Sea Race, ab Seite 50).

Auch ohne Wettkampf-Stress ausgesprochen herausfordernd gestaltete sich der Törn von Andrea Sikorski, die mit einer Aluminiumketsch auf den Spuren von Magellan und Darwin wandelte und über rund 1.900 Seemeilen von Uruguay bis zum Kap Hoorn segelte. Ein echtes Abenteuer, das sie für uns in Wort und Bild gefasst hat („Ans Ende der Welt“, ab Seite 72), wer mehr darüber wissen will, dem sei ihre dazugehörige Multivisions-Show empfohlen. In deutlich ruhigeren Gewässern und wärmeren Gefilden war Manfred Ruthner mit einem Charter-Katamaran unterwegs. Er nahm sich eine Woche Zeit, um die Antilleninsel St. Martin zu umrunden, schrieb über „Wasser, Wind und Wonne“ (ab Seite 44) und lieferte großartige Fotos zum Träumen gleich mit dazu.

Herzlichst

Roland Regnemer

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Ans Ende der Welt

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Wilder Süden. Eine österreichische Crew segelte auf den Spuren von Ferdinand Magellan und Charles Darwin von Uruguay bis zum Kap H...
Anspruchsvolle Mischung

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Wasser, Wind und Wonne

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