Business Cup 2007, Endergebnis

Beim Business Cup brachte man nur zwei Wettfahrten durch

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Zuerst war zuviel Wind, dann zuwenig – der Business Cup war bei seiner 14. Auflage nicht gerade mit Wetterglück gesegnet. Bora mit Böen bis zu 40 Knoten veranlassten Wettfahrtleiter Gert Schmidleitner am ersten Tag, die Flotte vorzeitig nach Hause zu schicken, an den beiden folgenden Tagen folgte die Ruhe nach dem Sturm und es reichte nur für je einen Durchgang.
Sieger gab es trotzdem:
In der Klasse ORC Open musste sich Rene Mangold dem professionell agierenden tschechischen Team rund um Richard Vojta geschlagen geben (beide Grand Soleil 42 R), in der bestens besetzten Einheitsklasse der Salona 37 setzte sich Tommy Stelzl durch.
Bei den Fahrtenyachten mit Spi fiel die Entscheidung denkbar knapp: Mit je einem Tagessieg und einem zweiten Platz lagen Ferdinand Lang (X 50) und Helmut Mayr (First 47.7 performance) punktegleich an der Spitze, der Sieg ging an Lang.
Die Klasse Fahrtenyachten ohne Spi gewann Stammkunde Ulrich Schröder auf seiner mit einem Aerorigg ausgerüsteten First 42.7; er wurde von Olympiateilnehmerin und Jungmutter Denise Cesky unterstützt.
www.businesscup.at

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