Drama als Publikumsattraktion

In chinesischem Vergnügungspark soll der Untergang der Titanic simuliert werden

Im April 1912 sank die Titanic, hunderte Menschen fanden den Tod

Im April 1912 sank die Titanic, hunderte Menschen fanden den Tod

Einfallsreich oder geschmacklos? In der chinesischen Stadt Daying wollen die Betreiber eines Vergnügungsparkes den Untergang der Titanic als neue Attraktion für die Besucher installieren. Dazu will man eine Nachbildung des legendären Dampfers bauen und diesen an einem nahen Fluss zu Wasser lassen. Mittels Bewegungs-, Licht- und Geräuscheffekten will man die Kollision mit einem Eisberg nachspielen, zudem soll Wasser in das Schiff eindringen. Die Eröffnung ist für 2016 geplant, die Kosten für das seltsame Spektakel belaufen sich auf 120 Millionen Euro.

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