Mahnmal aus Plastik

Skulptur aus PET-Flaschen soll an Müll-Problematik im Meer erinnern

Wenn Fische Plastikpartikel fressen, sterben sie einen qualvollen Tod

Wenn Fische Plastikpartikel fressen, sterben sie einen qualvollen Tod

Zwischen Hawaii und dem amerikanischen Festland treibt im Pazifik eine riesige Insel aus Plastik, ein Kontinent aus Müll, gebildet durch Strömungen und Strudel. Schlimm und traurig genug. Noch schlimmer ist, dass Kleinstpartikel dieser Plastikinsel abgetragen werden und ins Wasser sinken, wo sie von Fischen, Walen, Schildkröten und Seevögel gefressen werden. Da es sich um unverdauliche Stücke handelt, sterben diese Tiere qualvoll.
Um darauf aufmerksam zu machen, wurden in Rio de Janeiro, jener Stadt, in der derzeit die viel diskutierte Umweltkonferenz stattfand, am Botafogo Beach Fisch-Skulpturen aus alten Plastikflaschen errichtet. Schön und schaurig zugleich – und ein Mahnmal für uns alle.
In Österreich setzt sich übrigens die Living Ocean Society für den Meeres- und Klimaschutz ein; mehrere Projekte wurden im Zusammenhang mit dem Segeln bereits verwirklicht.

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