SOS-Notruf – Morsezeichen mit Taschenlampe

Britischer Fischer leitet per Morse-Code Rettungsaktion ein

Drei Mal kurz, drei Mal lang, drei Mal kurz – erinnern Sie sich an das legendäre SOS-Morsezeichen? Vorbei in Zeiten von Handy und diversen Notruf-Systemen, möchte man glauben. Stimmt aber nicht! Ein Fischer, der nächtens mit seinem Boot in der Nähe von Hayling Island an der britschen Südküste gestrandet war, blinkte mangels anderer Möglichkeiten mit seiner Taschenlampe den charakteristischen Code in die Dunkelheit. Steve Mann, ein Beamter der Coastguard sah die Blinkzeichen und leitete eine Rettungsaktion ein, der Fischer, dessen Boot am Untergehen war, wurde abgeborgen. „Ich war wie vom Donner gerührt, als ich das SOS-Lichtzeichen sah, ich dachte nicht, dass es so etwas heutzutage noch geben könnte“, gab Steve Mann zu Protokoll.

Weitere Artikel aus diesem Ressort

Ressort News

Nah am Wasser

Vor 30 Jahren wagte Franz Mittendorfer am Attersee mit einem nautischen Servicebetrieb den Schritt in die ...

Ressort News

Glückliche Wendung

Der Wiener Gerald Martens hat sich mit 50 Jahren aus einem sehr erfolgreichen Berufsleben zurückgezogen ...

Ressort News

Alte Liebe rostet nicht

Der Österreicher Raphael Fichtner erfüllte sich seinen Kindheitstraum, renovierte ein altes Stahlschiff ...

Ressort News

Ohne Wenn und Aber

Michael Guggenberger folgt kompromisslos seinem Traum und will in weniger als einem Jahr als erster ...

Ressort News

Nosferatu, Alberich, Mörderhecht und ...

Nummer 100. Seit Juli 2013 ist in jeder Yachtrevue-Ausgabe eine Abdrift-Kolumne erschienen. Anlässlich ...

Ressort News

Chefsache

Früher baute Solaris in seiner auf Karbonyachten spezialisierten Werft in Forli Wallys aller Art. Nun ...